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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Licht aus - Sicherheit aus. Müssen wir unsere Straßen innerorts beleuchten?</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2633010</link>
      <description><![CDATA[Da künstliche Beleuchtung im Außenbereich negativ auf das ökologische System wirken kann, sich aber auch Energie einsparen lässt, reduzieren manche Kommunen nachts die öffentliche Beleuchtung. Geht es um die Beleuchtung innerörtlicher Straßen und die Verkehrssicherheit, so gibt es Aspekte, die im Hinblick auf das kommunale Handeln nicht ignoriert werden dürfen. Dazu wird der Blick auf die Verkehrssicherungspflicht der Gemeinden gerichtet. Aus wissenschaftlicher Sicht werden grundsätzliche Zusammenhänge zwischen der Verkehrssicherheit und ungenügenden visuellen Wahrnehmungsbedingungen, verursacht durch unzureichende Straßenbeleuchtung, behandelt. Es werden Erkenntnisse zur verminderten Sehleistung im nächtlichen Straßenverkehr und deren Auswirkungen, wie auch zur (falschen) Annahme, mit Hilfe von Kraftfahrzeugbeleuchtung könnten die gleichen Wahrnehmungsbedingungen wie mit ortsfester Beleuchtung geschaffen werden, präsentiert. Festgestellt wird, Ziel müsse ein Höchstmaß an Verkehrssicherheit auf öffentlichen Verkehrsflächen sein. Für Analysen zum Einfluss schlechter Sichtverhältnisse auf das Unfallgeschehen fehlen bislang (noch) die fotometrischen Daten. Hochriskant sei eine fachlich einseitige Herangehensweise an die Problematik der Lichtverschmutzung in den Städten. Ein Engagement gegen ein Zuviel an Beleuchtung auf nicht relevanten Flächen sei jedoch grundsätzlich richtig und sinnvoll.]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:19:31 GMT</pubDate>
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      <title>Chronolite. Die zukünftige Beleuchtung im Mobilitätssektor</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2596424</link>
      <description><![CDATA[Das vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) geförderte Projekt Chronolite befasst sich mit intelligenter, personalisierter und vernetzter Beleuchtung im Mobilitätssektor und den angrenzenden Lebenskontexten. Ziel des interdisziplinären Projekts ist ein IoT-Standard für chronobiologisch wirksame Beleuchtung im Mobilitätsbereich. Eine an die Aufenthaltsorte und Bedürfnisse der Reisenden angepasste chronobiologisch wirksame Beleuchtung soll je nach Chronotyp und anhand von Echtzeitinformationen zu Standort, Uhrzeit und Lichtumgebung unterschiedliche Ansprüche realisierbar machen: Von einer aktivierenden bis hin zu einer einschlafunterstützenden Beleuchtungsanpassung. Technische Grundlage ist ein mehrschichtiges IoT-System. Es umfasst einen Data Hub als Plattform für Analyse und Entscheidungslogik, eine App als nutzerzentriertes Frontend, und lokale IoT-Aktoren, die die Beleuchtungsszenarien ausgeben. Entscheidungsinstanz ist die Chronolite-Ontologie, die Lichtwirkungen mit chronobiologischen Anforderungen und Nutzerprofilen verknüpft. Des Weiteren wurde ein IoT-fähiger Sensorhub für kontinuierliche Informationen zu den Lichtverhältnissen aufgebaut und die Eignung von Sensoren evaluiert. Eine sogenannte "Passenger Journey", orientiert an den Lichtbedürfnissen der Reisenden, wurde als "Experience Walk" am Flughafen Dortmund physisch erlebbar gemacht. Die chronobiologische Beleuchtung soll hinsichtlich ihrer Wirkung in Bezug auf Wachheit, Konzentration und Stimmung der Menschen bewertet werden. Die Herausforderungen im Projekt liegen bei der Standardisierung technischer Schnittstellen und bei der gesellschaftlichen Akzeptanz.]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 14:34:22 GMT</pubDate>
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      <title>Vom Dynamo gespeist. Elektrolumineszenzbasierte Seitenbeleuchtung für Fahrräder</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2548650</link>
      <description><![CDATA[Die seitliche Sichtbarkeit von Radfahrenden kann in Verkehrssituationen, in denen die Fahrradreflektoren nicht von Scheinwerfern angestrahlt werden, beeinträchtigt sein. Vorgestellt werden elektrolumineszente Folien beziehungsweise Lacke, die an Fahrrädern zur Verbesserung der Sichtbarkeit dienen können, indem sie eine aktive, flächige Seitenbeleuchtung bereit stellen. Durch Anlegen einer Wechselspannung können die Folien beziehungsweise Lacke dazu angeregt werden, elektromagnetische Strahlung (Licht) zu emittieren. Die elektrische Energie hierfür kommt vom Fahrraddynamo. Im Beitrag werden kurz die theoretischen Grundlagen und die Realisierung des Leuchtfolien-Systems beschrieben, das an der Hochschule Hannover als Leuchtkondensator zur Fahrrad-Seitenbeleuchtung eingesetzt und in Bezug auf die erzielbaren Lichtströme getestet wurde. Als nächster Schritt sollen die Leuchtfolien durch auflackierte Leuchtschichten ersetzt werden.]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 09:18:13 GMT</pubDate>
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      <title>Blendung im Straßenverkehr und mögliche Gegenmaßnahmen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2516348</link>
      <description><![CDATA[Die europaweite Umfrage zur Thematik, durchgeführt von zehn europäischen Mobility Clubs, wurde vom Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) e.V. und dem ANBW (Niederlande) entwickelt, um zu ermitteln, ob es sich bei den Betroffenen um besonders empfindliche Personen handelt oder ob Blendung ein Phänomen ist, das einen großen Teil der Autofahrer/-innen betrifft. Empfindungen von Blendung werden oft dann laut, wenn es zu einem Umstieg auf modernere Fahrzeugbeleuchtungssysteme kommt (zum Beispiel Xenon, LED, Matrix, Laser, etc.). Falsche Einstellungen/Justierungen, Verschmutzungen oder Schäden können für eine Blendung durch Lichtsysteme (mit-)ursächlich sein; des Weiteren die Straßenbedingungen wie unebene Fahrbahnen, Reflexionen auf nasser Straße, etc. Auch automatische oder adaptive Fernlichtsysteme können unter bestimmten Voraussetzungen zur Blendung beitragen, beispielsweise durch spätes Herunterdimmen, nicht-korrektes Ausblenden des Gegenverkehrs, etc. Während in einigen europäischen Ländern ausschließlich Mitglieder der Mobility Clubs befragt wurden (22.000 Befragte), hat man in Deutschland wie auch in Österreich, der Schweiz, Belgien und Luxemburg im Rahmen einer repräsentativen Umfrage ermittelt, in welchem Umfang die Fahrer/-innen von Blendung durch Lichtquellen an Fahrzeugen betroffen sind und zu welchen Einschränkungen es für sie beim Autofahren kommt (4.312 Befragte). Vorgestellt wird ein aussagekräftiger Teil der Antworten der repräsentativen Umfrage. Gezeigt hat sich, dass viele Autofahrer/-innen Blendung als untragbar oder störend empfinden (67 Prozent), und sich sogar 27 Prozent fast immer oder regelmäßig geblendet fühlen. Blendung im Straßenverkehr ist somit kein Problem Einzelner, sondern eine Mehrzahl von Autofahrer/-innen fühlt sich geblendet. 73 Prozent befürworteten, dass Vorschriften zur Verringerung der Blendung durch Fahrzeugbeleuchtung überprüft und aktualisiert werden sollten. Abschließend werden Empfehlungen und Schlussfolgerungen des ADAC dargestellt. Inhalte der Umfrage wurden im Rahmen eines Vortrags auf der gmttb Konferenz 2024 in Konstanz vorgestellt. ABSTRACT IN ENGLISH: Many drivers feel dazzled by new headlight systems (xenon, LED, matrix, laser, etc.). In principle, however, this circumstance runs like a red thread through automotive development. With every new lighting system that came onto the market, there was criticism of light that was too bright or glare; one only has to remember the switch from Bilux to halogen and later to xenon headlights. The ADAC has taken up the issue and had it investigated in a Europe-wide survey. This article summarises the results of the ADAC survey on glare and discusses the contents of an ADAC presentation at the gmttb conference 2024 in Konstanz. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:03:10 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Urteil des OLG Celle vom 05.08.2020 zu Paragrafen 7, 17, 18 StVG; Paragrafen 1, 3, 9, 15 StVO; Paragraf 253 BGB, Paragraf 287 ZPO</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1951972</link>
      <description><![CDATA[Ein am Straßenrand stehendes Fahrzeug, bei dem das Warnblinklicht eingeschaltet ist, muss ein sich annähernder Fahrzeugführer zum Anlass nehmen, besonders aufmerksam zu sein, gegebenenfalls seine Fahrgeschwindigkeit zu reduzieren und sich gegebenenfalls weiter reaktions-, also insbesondere bremsbereit zu halten. Ein Kraftfahrer hat gemäß Paragrafen 1, 3 Absatz 1 S. 4 Straßenverkehrsordnung (StVO) seine Fahrweise so einzurichten, dass er auch in der Dunkelheit vor auf der Straße liegengebliebenen Kraftfahrzeugen, mögen sie auch unbeleuchtet sein, rechtzeitig anhalten kann. Der zu einem Unfall (Erstunfall) führende Verkehrsverstoß ist − sofern die übrigen Voraussetzungen der Haftung vorliegen − im Rahmen der nach Paragraf 17 Absatz 1, Absatz 2 StVG vorzunehmenden Abwägung der Verursachungsbeiträge der Beteiligten eines nachfolgenden Unfalls (Zweitunfall) zu berücksichtigen. Kommt es im Kreuzungsbereich infolge des Verstoßes eines Verkehrsteilnehmers gegen Paragraf 9 Absatz 3 S. 1 StVO zu einem Unfall, verlässt der Unfallverursacher sein mittig auf der Kreuzung liegengebliebenes Fahrzeug, ohne Einschalten des Warnblinklichts (Paragraf 15 S. 1 StVO), und kommt es sodann zur Kollision eines nachfolgenden, mit überhöhter Geschwindigkeit fahrenden und gegen das Sichtfahrgebot verstoßenden oder unaufmerksamen Verkehrsteilnehmers mit dem liegengebliebenen Fahrzeug des Erstunfalls, kann die Abwägung der Verursachungs- und Verschuldensbeiträge zwischen den beiden schuldhaft handelnden Verkehrsteilnehmern eine Haftungsverteilung von 1/3 zu 2/3 zu Lasten desjenigen ergeben, der den Erstunfall verursacht hat. Der Geschädigte muss einen rechtzeitigen unbedingten Reparaturauftrag darlegen und beweisen, um mit Erfolg einen Nutzungsausfallschaden für den gesamten Zeitraum, in dem sich das Fahrzeug in der Werkstatt befindet, geltend machen zu können. Bei einem Unfall beschädigte Gegenstände wie zum Beispiel eine Brille und eine Jacke unterliegen der Abnutzung, weshalb bei der Schadensbemessung ein Abzug neu für alt vorzunehmen ist. In solchen Fällen ist die Nutzungsdauer zu schätzen und in der Regel eine lineare Abschreibung vorzunehmen. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 May 2022 10:38:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Blendung und Lichtimmission in der Außenbeleuchtung - Ein Rückblick. Numerische Analyse von Blendungsmodellen im mesopischen Bereich. Teile 1 und 2</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1933734</link>
      <description><![CDATA[Durch die Beleuchtung von Verkehrsräumen, Sportstätten oder nächtlichen Arbeitsplätzen im Außenbereich wird nicht nur der menschliche Lebensraum aufgehellt, sondern es kann auch eine Blendung hervorrufen werden. Die Wahrnehmung findet im mesopischen Bereich statt, einem Bereich, der im Vergleich zum reinen Tages- beziehungsweise reinen Nachsehen noch nicht vollständig wissenschaftlich verstanden wird. In Teil 1 geht es um Aspekte der Blendung. Behandelt werden die mathematischen Modelle für die physiologische und psychologische Blendung, ihre Eingangsgrößen und Wertebereiche der Ausgangsgrößen. Teil 2 setzt den Beitrag mit der Validation einiger Blendungsmodelle im mesopischen Bereich fort und präsentiert den Forschungsstand zur Lichtimmission im Kontext der Raumaufhellung.]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 May 2022 15:00:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Digitales Licht. Von der Glühlampe zur Interaktion</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1768181</link>
      <description><![CDATA[Neben der weiteren Verbesserung bereits etablierter Lichtfunktionen, wie der adaptiven Frontbeleuchtung, sind künftig weitere Anwendungen hochgradig adaptiven Lichts technisch realisierbar, beispielsweise die Projektion von optischer Spurassistenz oder anderen Informationen oder Symbolen auf der Straße, das gezielte dynamische Ausleuchten von Fußgängern oder Radfahrern, oder das Anleuchten von Verkehrszeichen. Eingegangen wird auf zwei High-Definition-Technologien, die die benötigten Auflösungen für neue Anwendungen erreichen: Digital Mirror Devices (DMDs) und Solid State Lighting (SSL). Die SSL/HD-Technologie kann individualisiertes Licht in Form von Lichtsequenzen oder Videoanimationen ohne zusätzliche LED-Segmente im Scheinwerfer umsetzen. Kommunikationsmatrizen dienen dazu, konfigurierbar gestaltete Interaktionen mit anderen Verkehrsteilnehmern zu ermöglichen. Animationen bieten unzählige Möglichkeiten der Visualisierung. Aufgrund der Zentralrechner-Architektur wird Lichttechnik zunehmend zu einem Softwareprodukt, die Lichtsteuerung wandert in zonale Module oder den Zentralrechner. Funktionssicherheit und Cybersicherheit rücken beim Licht noch stärker in den Blickpunkt.]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 10:21:02 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Kommunikation zwischen automatisierten Fahrzeugen und Fußgängern</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1695742</link>
      <description><![CDATA[Nach der Markteinführung erster hochautomatisierter Serienfahrzeuge planen Audi und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Lichtsignale auch zur Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern zu nutzen, um die Verkehrssicherheit und das Vertrauen in automatisierte Fahrzeuge zu erhöhen. Mit einer internationalen Online-Studie wurde die Frage untersucht, in welcher Weise Lichtsignale künftig für diesen Zweck eingesetzt werden können. Es sollte erforscht werden, ob es intuitive Symbole zur Darstellung eines automatisierten Fahrmodus (Automated Driving), des Vorfahrt Gewährens (Crossing of a Pedestrian) oder der Erkennung eines Fußgängers (Detection) gibt, und inwieweit Farben, insbesondere Türkis, die Wirkung der Signale unterstützen. Es zeigte sich, dass Türkis keine Zusatzinformation für die untersuchten Symbole bringt. Nur Grün zeigt ein höheres Konfidenzlevel als Weiß, wobei im Straßenverkehr eine Verwechslungsgefahr mit Ampelsignalen besteht. Deshalb sollte auch in der Gesetzgebung ein größeres Augenmerk auf Signale in der Farbe bereits bestehender Leuchten gelegt werden. Des Weiteren bestätigt die Studie, dass Symbole kaum intuitiv erkannt werden, vorgegebenen Situationen jedoch zuverlässig zugeordnet werden können. Dies zeigt, dass neu eingeführte Signale gelernt oder bereits bekannte Zeichen verwendet werden müssen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Jun 2021 12:21:43 GMT</pubDate>
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      <title>Design und Lichttechnik für autonome Fahrzeuge</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1777882</link>
      <description><![CDATA[Vorgestellt wird die innovative, autonom fahrende Plattform "HARRI" mit Fokus auf dem anwenderorientierten UX-Design. Verknüpft wurden dazu psychologische, technische sowie Design-Ansätze. Aufgesetzt wurde auf einem Fahrgestell in Kleinwagen-Größe. Fahrgast- beziehungsweise Transportzelle können flexibel genutzt werden; das Stahlskelett ist modular aufgebaut, System- und Bauteilkomponenten können schnell getrennt und ersetzt werden. Die Karosserie besteht aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Eingegangen wird insbesondere auf die Lichttechnik im Rahmen des funktionalen Designs. Die Plattform verfügt beispielsweise über ein umlaufendes Lichtband zur Kommunikation mit dem Fahrzeugumfeld. Anzeigt werden kann unter anderem der manuelle oder autonome Betrieb über verschiedene Farben. Über LED Curved Displays an Fahrzeugfront und -heck können Piktogramme und Schrifthinweise angezeigt werden. Angesprochen werden des Weiteren die Sensorik und das neukonstruierte Zwei-Scheiben-System für die vordere und hintere Beleuchtungstechnik.]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2021 10:46:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Projektionsmöglichkeiten mit 3-D-Lichttechnologien</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1749816</link>
      <description><![CDATA[Stereo-3D-Lösungen erzeugen einen (optischen) Widerspruch, indem der wahrgenommene Objektort und der Schärfeort nicht zusammenfallen. Thema ist die Lichtfeldtechnologie sowie Lichtfelddisplays in Fahrzeugen, die Szenen aus mehreren Betrachtungswinkeln gleichzeitig darstellen können, ohne dass es für die Wahrnehmung des realistischen 3D-Effekts weiterer Hilfsmittel bedarf. Behandelt werden des Weiteren 3D-Effekte in ersten automobilen Anwendungen, beispielsweise bei Rücklicht und Kombiinstrument, sowie Scheinwerfer mit 3D-Technologie. Angesprochen werden außerdem Anwendungen von Bildprojektionen im Fahrzeugaußenbereich: diese dienen der Information und dem Komfort des Fahrers oder der Information anderer Verkehrsteilnehmer, was vor allem für geräuscharme Elektrofahrzeuge sowie für autonome Fahrzeuge Vorteile erbringen könnte. Projektionen können aber auch zur Aufwertung des Fahrzeuginnenbereichs eingesetzt werden.]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 10:51:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Künftige Komplexität in der Lichtelektronik beherrschbar machen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1751828</link>
      <description><![CDATA[Automobile Lichtelektronik wird durch Veränderungen und Erweiterungen bei den Steuergerätefunktionalitäten, der Einbindung in das Gesamtsystem sowie durch Funktionserweiterungen zunehmend komplexer. Ein nächster großer Schritt ist die Digitalisierung der Lichttechnik, die es erlaubt, Licht räumlich und zeitlich hochgenau einzustellen und auszurichten, und zwar in Bezug auf das Hauptlicht, für Lichtinszenierungen oder personalisiert eingestelltes Licht, beispielsweise an der Karosserie oder im Fahrzeuginnenraum. Thema sind hochauflösende Lichtsysteme (SSL- / HD-Technologie), welche eine Herausforderung für die technischen Grenzen der Steuergeräte darstellen können. Gelingt dafür die schaltungstechnische Auslegung und physikalische Anbindung, so verschiebt sich die Funktionalität von der Hard- zur Software. Es kommt zu einer Trennung von applikationsspezifischen Funktionen (Animationen oder Assistenzfunktionen) und dem eingebetteten Anteil, der im Steuergerät verbleibt. Vorgestellt wird ein gesamtheitlicher Entwicklungsansatz, der sicherstellen soll, dass eine Lichttechnologie ihr volles Potenzial darstellen und dass die Lichtwirkung schon in der Konzeptphase bewertet werden kann.]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 10:51:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lichtlösungen zur Akzeptanzsteigerung autonomer Fahrzeuge</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1713379</link>
      <description><![CDATA[Licht und Elektronik wachsen bei Fahrzeugen immer mehr zusammen. Fortschritte bei Scheinwerfertechnologien und die digitale Steuerung des Fahrzeuglichts ermöglichen nicht nur eine verbesserte Sicht für den Fahrer, sondern auch mehr Sicherheit für andere Verkehrsteilnehmer. Projektionslösungen nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein und können damit auch maßgeblich zur Akzeptanz autonomer Fahrzeuge im Straßenverkehr beitragen. Dargestellt wird der Stand heutiger Projektionstechnologien sowie Lösungen für statische Projektionen und für semi-dynamische beziehungsweise dynamische Projektionen. Nahfeldprojektionen haben das Potenzial, nahtlos sowohl die Umgebung des Fahrzeugs, als auch den Innenraum des Fahrzeugs zu erfassen. Erwartet wird, dass Innovationen auf dem Gebiet der Lichttechnik auch Lösungen für die Anforderungen des Mischverkehrs darstellen können.]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 09:43:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Biologisch wirksames Licht - sicher hinter dem Steuer</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1697993</link>
      <description><![CDATA[Das Forschungsfeld Human Centric Lighting (HCL) untersucht chronobiologische, psychologische und physiologische Wirkungen von Licht auf den Menschen. Untersuchungen aus den letzten Jahren haben die Wirkungen von Tageslicht und Beleuchtung mit hohem Blauanteil (Tageslichtergänzung) auf Fahrer im Fahrzeuginnenraum erfasst, insbesondere in Bezug auf Konditionsunterstützung und Wohlbefinden. In einer Erprobungs-Studie wurde 2018 eine solche Tageslichtergänzung (Daylight+) in einen Pkw integriert und sowohl Wirksamkeit als auch Akzeptanz untersucht. Auf Grundlage der Forschungsarbeiten wurde 2019 eine vitalisierende Innenbeleuchtung für Pkw entwickelt, die situationsabhängig oder dauerhaft die Unterstützung durch biologisch wirksames Licht anbietet. Subjektiv empfanden die Probanden die Beleuchtung aktivierend und angenehm. Messungen mittels EEG zeigten, dass sie sich in einem objektiv aufmerksamen Zustand befanden.]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 09:43:10 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ausstattung von Einsatzfahrzeugen des kommunalen Vollzugsdienstes mit Blaulicht und Einsatzhorn</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1718956</link>
      <description><![CDATA[Dienstfahrzeuge kommunaler Ordnungsbehörden dürfen gemäß Paragraf 52 Absatz 3 Satz 1  Nummer 1 Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) nicht mit Kennleuchten für blaues Blinklicht ausgerüstet sein. Über die originären Einsatzorganisationen hinaus dürfen weitere Organisationen ihre Fahrzeuge so ausrüsten, wenn ihnen auf Grundlage eines begründeten Antrags gemäß Paragraf 70 Absatz 1 Nummer 1 StVZO durch die zuständige Verkehrsbehörde eine Ausnahmegenehmigung erteilt wird. Aufgrund von Zuständigkeiten und Aufgaben im Bereich des besonderen Gefahrenabwehrrechts gibt es eilbedürftige Einsätze des kommunalen Vollzugsdienstes, sowie eilbedürftige Einsätze in enger Zusammenarbeit mit der Polizei, beispielsweise, um die Eingriffsregelungen der Corona-Schutz-Verordnungen und die entsprechenden Bußgeldtatbestände effektiv überwachen und Verstöße ahnden zu können. Es besteht daher der Wunsch und es gibt Bestrebungen, Fahrzeuge des KVD (auch Gemeindlicher Vollzugsdienst (GVD) oder Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) genannt) für eilbedürftige Einsätze mit blauem Blinklicht und Einsatzhorn auszustatten und das Wegerecht des Paragrafen 38 Absatz 1 Straßenverkehrsordnung (StVO) in Anspruch zu nehmen. Beleuchtet werden die materiellen Erfolgsaussichten entsprechender Anträge auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung gemäß Paragraf 70 Absatz 1 in Verbindung mit Paragraf 52 Absatz 3 StVZO. Dargelegt wird die geltende Rechtslage hinsichtlich der Ausrüstung von Einsatzfahrzeugen mit blauem Blinklicht, der Bedarf der Gemeinden aufgrund eilbedürftiger Einsätze in gemeinsamer Zuständigkeit mit der Polizei und es wird auf die geltende Rechtslage zur Erteilung von Ausnahmegenehmigungen eingegangen. Festgestellt wird, dass eine unter Auflagen erteilte Ausnahmegenehmigung zur Ausstattung von Einsatzfahrzeugen des KVD mit Blaulicht und Einsatzhorn angesichts der aktuellen Pandemielage ein sinnvoller Schritt sein kann.]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 09:13:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Anmerkungen zum Unfallgeschehen mit rechts abbiegenden schweren Güterkraftfahrzeugen und Radfahrern. Seitliche Blinkfunktion als wichtige Ergänzung der Fahrzeugausrüstung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1667114</link>
      <description><![CDATA[Abbiegeassistenzsysteme für Güterkraftfahrzeuge und Busse sollen schwere Unfälle, bei denen rechts abbiegende Nutzfahrzeuge mit Radfahrern oder Fußgängern kollidieren und diese überrollen, verhindern und können damit zu mehr Sicherheit in den betreffenden Szenarien beitragen. Mit dem aktuellen Stand der Technik kann aber noch nicht erwartet werden, dass die adressierten Unfälle nicht mehr stattfinden. Zudem wird es einige Zeit dauern, bis alle betreffenden Fahrzeuge mit Abbiegesystemen nachgerüstet sein werden beziehungsweise damit ausgerüstete Neufahrzeuge einen größeren Anteil der Fahrzeugflotte ausmachen. Neben den Abbiegeassistenten kommen als weitere fahrzeugseitige Maßnahme zusätzliche seitliche Fahrtrichtungsanzeiger oder mitblinkende Seitenmarkierungsleuchten in Betracht. Diese sind inzwischen für neu typgeprüfte Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Im Beitrag wird die Problematik des typischen Unfallgeschehens nochmals kurz beschrieben und es werden einige zugehörige Zahlen aus der amtlichen Statistik genannt. Einem Überblick zu den Lösungsmöglichkeiten, welche unter anderem auch infrastrukturelle Maßnahmen umfassen, folgen Informationen über neue zulassungsrechtliche Vorschriften zu Seitenmarkierungsleuchten. Abschließend wird auf die aktuellen Förderrichtlinien für Abbiegeassistenten eingegangen. Der Beitrag schließt mit einer Empfehlung an die beteiligten Radfahrer und Fußgänger, notfalls auf ihr Vorrecht zu verzichten, um sich selbst zu schützen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Turn-off assistance systems for goods vehicles and buses are intended to prevent serious accidents in which commercial vehicles turning right collide with cyclists or pedestrians and roll over them. These new systems can contribute to greater safety in the scenarios in   question. With the current state of the art, however, it cannot yet be expected that the addressed accidents will no longer take place. In addition, it will take some time for all vehicles concerned to be retrofitted with turn-off assistance systems or for new vehicles equipped with such systems to make up a larger proportion of the vehicle fleet. Besides turn assistants additional side direction indicators and flashing side marker lights could be considered as further measures on the vehicle side. These are now prescribed by law for new vehicles. The article briefly describes the problem of typical accidents and gives some corresponding figures from official statistics. An overview of the possible solutions, which among other things also include infrastructural measures, is followed by information on new licensing regulations for side marker lights. Finally, the author discusses the current funding guidelines for turn-off chassis. The contribution concludes with a recommendation to the cyclists and pedestrians involved to waive their prerogative if necessary in order to protect themselves. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2020 17:36:53 GMT</pubDate>
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