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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Bewertung der Effizienz der landseitigen Passagierprozesse an Flughäfen unter gleichzeitiger Berücksichtigung multipler Kenngrößen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2596511</link>
      <description><![CDATA[Betrachtet man die Ziele Energieeinsparung und effiziente Energienutzung an Flughäfen so steht als größter Verbraucher von elektrischer Energie das Terminal im Blickpunkt. Der landseitige Flughafenbetrieb ist jedoch ein hochkomplexes System, in dem viele Stakeholder interagieren, Prozesse ablaufen und KPIs existieren, die in ihren Wechselwirkungen die Gesamteffizienz der jeweiligen Prozessbereiche beeinflussen. Präsentiert wird eine Methodik, um die Effizienz des Passagierprozesses (Energieeffizienz und weitere Kenngrößen) zu bestimmen. Als Größen werden der Energieverbrauch, die Kosten, der Level of Service (LoS) und die Security angewandt, wobei die Security laut Umfrage unter Experten das wichtigste Kriterium darstellt. Die entwickelte Methodik basiert auf der gewichteten Summation der KPIs. Zur Bestimmung der Gewichte wird der Analytic Hierarchy Process (AHP) genutzt. Mithilfe von Fuzzy-Logik kann die Methode erweitert werden, indem die Subjektivität bei der Einschätzung der Gewichte berücksichtigt werden kann.]]></description>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:34:28 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Verkehrswende: Jetzt steuern, nicht stoppen!</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2534938</link>
      <description><![CDATA[Deutschland und die EU haben sich auf eine postfossile Mobilität ausgerichtet, dennoch basiert das gegenwärtige Abgaben- und Besteuerungssystem noch in weiten Teilen auf den Grundlagen des "fossilen Zeitalters". Die Autoren stellen fest, dass wohlhabende Haushalte stärker zu einem hohen Energieverbrauch und mehr Umweltschäden beitragen, jedoch stärker von staatlichen Förderungen und von umweltschädlichen Subventionen im Verkehr profitieren, während Haushalte mit niedrigem Einkommen sowie Frauen, Kinder und ältere Menschen stärker von verkehrsbedingten Schadstoffen und Lärm betroffen sind und im Auto-dominierten Verkehrssystem oftmals im Abseits stehen. Im Beitrag werden Vorschläge für eine sozialgerechte Verkehrswende vorgelegt, die sich auf eine Publikation des Umweltbundesamts (UBA) aus dem Jahr 2024 stützen (Jacobs,L. et al.: „Verteilungswirkungen einer Verkehrswende. Analyse von Verteilungswirkungen umweltpolitischer Instrumente im Verkehrssektor und ein Gesamtkonzept für eine ökologische und inklusive Verkehrswende“). Neben den Vorschlägen für eine sozialgerechte Verkehrswende werden im Beitrag Möglichkeiten zum Abbau sozialer Ungerechtigkeiten/Härten, welche im Rahmen der Verkehrswende auftreten könnten, dargestellt.]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 16:36:12 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>10. BASt-Tunnelsymposium vom 5. November 2024. Tagungsband</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2449078</link>
      <description><![CDATA[Der angestrebte langlebige, wirtschaftliche und sichere, insbesondere jedoch auch nachhaltige Bau und Betrieb von Straßentunneln führt zu neuen Anforderungen an die Konstruktion sowie die betriebs- und sicherheitstechnische Ausstattung. Diese gilt es sowohl in der Planungs- aber auch in der späteren Bau- und Betriebsphase entsprechend umzusetzen. Die Beiträge der Vortragsveranstaltung befassen sich mit diesen aktuellen Themen zu Planung, Bau und Betrieb von Straßentunneln und greifen die Anforderungen auf. Im Themenblock Planung wird ein Praxisbeispiel für die Anwendung einer BIM-basierten Arbeitsweise in der Betriebsphase eines Tunnels aufgezeigt. Die beiden Beiträge zur Anwendung risikobasierter Untersuchungsverfahren zur Ermittlung des Einflusses unterschiedlicher Abstände zwischen Pannenbuchten beziehungsweise eines steigenden Anteils von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben auf die Tunnelsicherheit sollen Planern, aber auch Tunnelbetreibern eine bessere Einschätzung gegebenenfalls zu ergreifender Maßnahmen ermöglichen. Hilfestellung für den Tunnelbetreiber, einen Tunnel auch bei eingeschränkter Funktionalität betriebstechnischer Einrichtungen weiter zu betreiben, soll die Darstellung hierfür zu gewährleistender minimaler Betriebsbedingungen bieten. Des Weiteren wird über Versuche zum Verhalten von Tunnelnutzenden in Entfluchtungssituationen berichtet. Im Themenblock Bautechnik wird der Fragestellung nachgegangen, wie der Einsatz von selbstverdichtendem Beton mit Zusatz von Polypropylen-Fasern einen positiven Einfluss auf die Betonqualität bei Innenschalen haben kann. Zum Thema Nachverpressung von Tunnelinnenschalen und der Reichweite verschiedener Injektionsmaterialien und -systeme wird über durchgeführte großmaßstäbliche Laborversuche berichtet. Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der Einhaltung der gesetzten Klimaziele hat die CO2-neutrale Erzeugung von Energie hohe Priorität. Die Vorträge des Themenblocks Nachhaltigkeit setzen sich einerseits mit dem Potenzial der Einsparung von Energie und zum anderen mit der Substitution fossiler durch regenerative Energieerzeugung auseinander. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The desired long-lasting, economical and safe, but above all sustainable construction and operation of road tunnels leads to new requirements for the construction as well as the operational and safety equipment. These must be implemented accordingly both in the planning phase and in the subsequent construction and operation phase. The contributions at the conference deal with these current topics relating to the planning, construction and operation of road tunnels and address the requirements. In the thematic block dealing with planning, a practical example of the application of a BIM-based working method in the operational phase of a tunnel will be presented. The two contributions on the application of risk-based investigation methods to determine the influence of different distances between breakdown bays respectively an increasing proportion of vehicles with alternative propulsion systems on tunnel safety are intended to enable planners and tunnel operators to better assess any measures to be taken. The presentation of the minimum operating conditions to be guaranteed for this purpose is intended to help tunnel operators to continue operating a tunnel even if the functionality of operational equipment is restricted. Furthermore,  there is a contribution on experiments on the behaviour of tunnel users in escape situations. In the thematic block on construction technology, the question of how the use of self-compacting concrete with the addition of polypropylene fibres can have a positive influence on the concrete quality of tunnel linings will be investigated. On the subject of post-grouting of tunnel linings and the range of different grouting materials and systems, large-scale laboratory tests will be reported on. In view of the ongoing climate change and the need to meet climate targets, CO2-neutral energy production is a high priority. The presentations in the thematic block concerning sustainability will look at the potential for saving energy on the one hand and substituting fossil fuels with renewable energy generation on the other. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 09:25:49 GMT</pubDate>
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      <title>Konzepte zur Deckung des (Wärme-)Energiebedarfs von Autobahnmeistereien durch erneuerbare Energien</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2437389</link>
      <description><![CDATA[Die Reduktion von Treibhausgasemissionen nach dem Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung betrifft auch die zur Straßeninfrastruktur gehörigen Autobahn- und Straßenmeistereien. Das Ziel der Studie ist es, Potenziale zur verstärkten Nutzung regenerativer Energien insbesondere für die Wärmeenergieversorgung dieser Liegenschaften aufzuzeigen. Für fünf beispielhafte Referenz-Liegenschaften wurden verschiedene Konzepte unter Berücksichtigung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2016) erarbeitet. Die Studie geht dabei zunächst auf die Methodik und das Vorgehen ein, bevor sie sich im zweiten Teil der Ergebnisdarstellung widmet. Die Datengrundlage für die Betrachtungen bildeten neben bereitgestellten Fragebögen und Bestandsunterlagen auch Vor-Ort-Begehungen mit Kurzinterviews der Verantwortlichen sowie Verbrauchsanalysen der Liegenschaften. Es finden sowohl die Bauphysik der Gebäudehüllen als auch die technischen Anlagen und das Nutzungsverhalten Beachtung. Zusätzlich werden auch energetische Potenziale von nicht zu den Gebäuden gehörenden Bereichen, etwa den Fahrzeugen betrachtet. Die Gebäudestruktur der Meistereien lässt sich im Wesentlichen in die bürogebäudetypische Verwaltung, die Werkstätten und die Fahrzeughallen unterteilen, wenngleich sich die Anzahl und Aufteilung der Einzelgebäude unterscheidet. Der energetische Zustand variiert in Abhängigkeit des Baualters der Gebäude und der Sanierungshistorie zwischen den Meistereien. Die Wärmeversorgung basiert neben typischen fossilen auch auf regenerativen Energieträgern, sodass es Erfahrungen zu verschiedenen energetischen Konzepten gibt. Auf Basis der Bestandsaufnahme wurden Energiebedarfsberechnungen der thermisch konditionierten Gebäude nach DIN V 18599:2011 durchgeführt und mit den Verbrauchsdaten abgeglichen. Es zeigte sich, dass die Meistereigebäude nur bedingt mit dem normierten Berechnungsverfahren abgebildet werden können, da unter anderem kein Standardnutzungsprofil für die niedrig temperierten Fahrzeughallen existiert. Dennoch konnten energetische Einsparpotenziale unter verstärktem Einsatz regenerativer Energien formuliert werden. Neben baulichen und anlagentechnischen haben sich dabei auch nutzungsbedingte Einzelmaßnahmen ergeben. Die Wirtschaftlichkeit konnte durch Gegenüberstellung der Investitionen und Energiekosteneinsparungen abgeschätzt werden. Dabei amortisieren sich Maßnahmen insbesondere auch dann monetär, wenn sie sinnvoll kombiniert und in Bezug zur zeitlichen Entwicklung des Gebäudebestands gesetzt werden. Mithilfe der Einzelmaßnahmen wurden energetische Standards unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben erstellt und beispielhafte Sanierungsfahrpläne für drei Gebäude entwickelt. Für die Finanzierung der Anlagentechnik eignet sich dabei auch grundsätzlich das Energieliefer-Contracting. Die Erkenntnisse lassen sich auf die anderen Meistereien im Bundesgebiet übertragen, jedoch wird zunächst die Entwicklung eines einheitlichen Energiestandards in Verbindung mit konkreten Zielen wie Energiekennwerten und Handlungsrichtlinien für einen optimierten Betrieb empfohlen. Damit könnten Einsparpotenziale der Meistereien besser und integraler erfasst werden. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The reduction of the greenhouse gas emissions according to the Federal Government's Climate Protection Plan 2050 also affects the motorway and road infrastructure. The aim of this study is to show the potential for increased use of renewable energies, in particular for heat energy supply. Various concepts were developed for five exemplary reference properties, taking into account the Energy Saving Ordinance (EnEV 2016). The study first deals with the methodology and the procedure before it is devoted to the presentation of the results in the second part. In addition to the questionnaires and inventory documents provided, the data basis for the observations was formed by on-site inspections with brief interviews with those responsible and consumption analyses of the properties. The building physics of the building shells as well as the technical facilities and the usage behaviour are taken into account. In addition, energetic potentials of areas not belonging to the buildings, such as vehicles, are also considered. The building structure of the road maintenance authorities can essentially be subdivided into the typical office building administration, the workshops and the vehicle halls, although the number and distribution of the individual buildings differ. The energetic state varies between the road maintenance authorities depending on the age of the buildings and the renovation history. In addition to typical fossil fuels, the heat supply is also based on regenerative energy sources, so that there is experience with various energy concepts. On the basis of the inventory, energy demand calculations of the thermally conditioned buildings according to DIN V 18599:2011 were carried out and compared with the consumption data. It turned out that the buildings can only be depicted to a limited extent with the standardized calculation method, since, among other things, there is no standard usage profile for the low-temperature vehicle halls. Nevertheless, energy saving potentials could be formulated by increasing the use of regenerative energies. In addition to structural and plant engineering measures, this has also resulted in individual use-related measures. The economic efficiency could be estimated by comparing the investments and energy cost savings. Measures pay for themselves in monetary terms in particular if they are sensibly combined and set in relation to the development of the building stock over time. With the help of the individual measures, energy standards were drawn up in compliance with the statutory requirements and exemplary renovation schedules were developed for three buildings. In principle, energy supply contracting is also suitable for financing the system technology. The findings can be transferred to the other road maintenance authorities in Germany, but the development of a uniform energy standard in conjunction with concrete objectives such as  energy parameters and guidelines for optimised operation is recommended. This would enable the savings potential of the road maintenance authorities to be better and more integrally captured. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 13:38:32 GMT</pubDate>
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      <title>13. Tagung Stadt- und Außenbeleuchtung in Dresden, 16. und 17. Mai 2023. Tagungsband</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2196797</link>
      <description><![CDATA[Die 13. Tagung Stadt- und Außenbeleuchtung hat ein breites Themenspektrum zur Straßenbeleuchtung im Kontext aktueller Entwicklungen behandelt. Thema waren unter anderem die Nutzwirkungen (Verkehrssicherheit, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Stadt- und Gemeindegestaltung) und Störwirkungen (Blendung, unerwünschte Lichtimmission, Umweltwirkungen) von Straßenbeleuchtung; die Optimierung der Aufwände in Bezug auf die Planung, die Erstellung und den Betrieb von Straßenbeleuchtung (Energie- und Ressourceneinsatz), des Weiteren Aufwands-/Nutzen-Abschätzungen beziehungsweise Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen. Am ersten Tagungstag beschäftigten sich die Vortragenden mit einführenden Fragestellungen, des Weiteren mit der Modernisierung der öffentlichen Beleuchtung, mit der Beleuchtungssteuerung sowie mit Treibereigenschaften und Einsparungsansätzen. Der zweite Tagungstag umfasste Vorträge zu innovativen Ansätzen zum Einsatz von Straßenleuchten (dynamische/adaptive Straßenbeleuchtung), des Weiteren Vorträge zur Betriebsführung und zur Neuorganisation (Recht und Vergabe sowie Erfahrungsberichte) sowie Vorträge zur Straßenbeleuchtung als Sicherheitskriterium und Gestaltungsmerkmal.]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 16:37:45 GMT</pubDate>
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      <title>Untersuchungen zur Rekuperationsverzögerung von Elektroautos</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2062959</link>
      <description><![CDATA[Batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge speisen beim Lösen des Fahrpedals Energie in die Traktionsbatterie zurück. Die Verzögerung, die dabei auf ein Fahrzeug wirkt, ist vom Fahrzeugmodell abhängig und wird außerdem durch den gewählten Betriebsmodus (D-Modus, B-Modus, etc.) sowie durch die Temperatur und den Ladezustand beeinflusst. Die Verwendung des ECO-Modus wirkt sich dagegen meist nicht auf die Rekuperationsverzögerung aus. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Battery electric vehicles feed energy back into the traction battery when the accelerator pedal is released. The deceleration that affects a vehicle in this process depends on the vehicle model and is also influenced by the selected operating mode (D mode, B mode, etc.) as well as the temperature and state of charge. Using ECO mode, on the other hand, usually has no effect on the recuperation deceleration. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 13:04:13 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Intelligenz, die schützt. KI-gestützte adaptive Straßenbeleuchtung zum Schutz der Biodiversität</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2072044</link>
      <description><![CDATA[In Heiningen (Landkreis Göppingen) wird im Rahmen des Projekts "KI-gestützte adaptive Straßenbeleuchtung zum Schutz der Biodiversität und zur Energieeinsparung (KISBE)" die Beleuchtungsstärke der Straßenbeleuchtung entlang der Ortsdurchfahrt an der L 1217 dem tatsächlichen Verkehrsaufkommen in der Nacht angepasst. Bereits vorhandene LED-Leuchten wurden um weitere Technik zur adaptiven Lichtsteuerung ergänzt. Ziel ist neben der Energieeinsparung vor allem die Verminderung der Lichtverschmutzung zum Schutz der gefährdeten nachtaktiven Insekten. Begleitend wird mit einem Insekten-Monitoring untersucht, inwieweit sich die Maßnahme positiv auf die Insekten auswirkt. Das Insekten-Tracking erfolgt mittels spezieller Kameras und intelligenter Software und nicht mit Insektenfallen. Um die Verkehrssicherheit durch das Dimmen der Straßenleuchten nicht zu beeinträchtigen, wurden beispielsweise Fußgängerüberwege von der Reduzierung der Beleuchtungsstärke ausgenommen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2023 17:15:56 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Rekuperationsverhalten von Elektrofahrzeugen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2027000</link>
      <description><![CDATA[Es wird der Frage nachgegangen, ob die im Rekuperationsbetrieb von Elektrofahrzeugen auftretenden Verzögerungen eine Relevanz für die Unfallanalyse haben können. Verglichen wurde für einen Kleinwagen, der sowohl als verbrennungsmotorisches Fahrzeug wie auch als Elektrofahrzeug verbreitet ist, die Verzögerung im Rekuperationsbetrieb der E-Version mit der Verzögerung der Verbrenner-Version des Fahrzeugs. Des Weiteren wurde die Verzögerung bei maximaler Rekuperation gemessen und mit weiteren Elektrofahrzeugen verglichen. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Elektrofahrzeugen im Rekuperationsbetrieb (und gegebenenfalls auch ohne Betätigung des Bremspedals) Verzögerungswerte von bis zu 2,25 m/s2 möglich sind. ABSTRACT IN ENGLISH: In recuperation mode, electric vehicles are decelerated. In order to test whether the deceleration values that occur are relevant for accident analysis, the deceleration in recuperation mode of the e-version was compared with the deceleration of the combustion version for a common small car type that is widely available as a combustion engine and as an e-version. Furthermore, the deceleration at maximum recuperation was measured with other e-vehicles. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 10:51:18 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Mögliche Maßnahmen zur Senkung der Ölimporte aus Russland und Auswirkungen eines Treibstoff-Rabatts</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1991160</link>
      <description><![CDATA[Die russische Invasion in der Ukraine hat unter anderem Verwerfungen an den Energie- und Rohstoffmärkten zur Folge, sodass neben den Herausforderungen durch den Klimawandel nun auch die Energiesicherheit im Fokus der deutschen Politik steht. Die aktuellen Verwerfungen an den Märkten eröffnen jedoch gleichzeitig die Chance, den Verkehrssektor durch mittel- bis langfristige Maßnahmen nachhaltig zu transformieren, damit die notwendigen Senkungen der Klimaemissionen in Zukunft auch erreicht werden können. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat auf Grundlage aktueller Forschung und Recherche untersucht, inwieweit durch kurzfristig wirksame Maßnahmen der deutsche Erdölbedarf im Straßenverkehr vermindert und gleichzeitig Klimawirkungen erreicht werden könnten. Befürwortet wird, die geplante Abfederung der gestiegenen Kraftstoffkosten durch Tankrabatte um Nachhaltigkeitskomponenten zu ergänzen. Begrüßt werden stark vergünstigte Zeitkarten für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), um mehr Menschen zum Umstieg vom privaten Verbrenner-Pkw zu motivieren.]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2022 10:15:15 GMT</pubDate>
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      <title>Der kleinvolumige Smartstream-Motor von Hyundai-Kia</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1782129</link>
      <description><![CDATA[Die aktuellen, kleinvolumigen Smartstream-Motoren von Hyundai mit Doppelkanaleinspritzung (Dual Port Injection, DPI) setzten auf der Kappa-Serie auf und sind konstruktiv auf verbesserte Leistung, niedrigeren Kraftstoffverbrauch und geringere Emissionen ausgerichtet. Darstellt wird das übergeordnete Entwicklungsziel der DPI-Smartstream-Motorenreihe und es werden schwerpunktmäßig die eingesetzten Technologien behandelt: unter anderem DPI, extern gekühlte Abgasrückführung (AGR), Zylinderkopf mit integriertem Abgaskrümmer, Nockenverstellung durch Continuous Variable Valve Timing (CVVT) mit Sperre in Mittelstellung sowie integriertes Thermomanagement. Eine stöchiometrische Verbrennung unter allen Betriebsbedingungen für Euro 7 ist somit möglich. Gegenüber der Vorgängerversion konnte der CO2-Ausstoß auf dem Prüfstand um 10 Prozent reduziert werden.]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2021 10:46:36 GMT</pubDate>
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      <title>48-V-Mildhybridsystem für Lastkraftwagen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1747305</link>
      <description><![CDATA[Vorgestellt wird eine für Mittel- und Schwerlast-Lkw entwickelte 48-V-MHEV-Batterie, die als Baukastensystem mit integrierter Kühlung, integriertem Batteriemanagementsystem und mit optionalem DC-DC-Wandler aufgebaut ist. Für die grundlegende Anforderung, die Rekuperationsenergie des Nutzfahrzeugs zu speichern, stellt sich die Lithiumionenzelle als Lösung dar. Die Batterie vereinigt die Vorteile hoher Energieumsatz bei geringem Bauraum, geringes Gewicht, hohe Lebenserwartung, hohe Zyklenfestigkeit sowie Verfügbarkeit über einen großen Temperaturbereich. Eingesetzt wird die Batterie in einem 48-V-40-kW-MHEV-System, bei welchem ein 40-kW-Motor-Inverter-System mit zwei Batteriemodulen kombiniert wird, um optimale Leistungsfähigkeit für Rekuperieren und Boosten zu ermöglichen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 May 2021 11:00:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kraftstoffeinsparungen eines elektrifizierten Aufliegers im Fahrversuch</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1721072</link>
      <description><![CDATA[Der e-Trailer genannte Sattelauflieger verfolgt das Ziel der Energieeinsparung durch Rekuperation. Diese ist dadurch realisiert, dass der Auflieger in das Dauerbremsmanagement des Zugfahrzeugs eingebunden ist. Die Energie wird in einer Batterie im Anhänger zwischengespeichert und später wieder in mechanische Antriebsenergie zurückgewandelt. Fahrversuche zeigen das Potenzial dieses elektrifizierten Sattelaufliegers (siehe auch AN 01733159) im Hinblick auf Kraftstoffeinsparungen und CO2-Emissionen. Für das Konzept konnte eine Kraftstoffersparnis von 6,5 l/100 km sowie eine CO2-Minderung von 172 g/km (16 Prozent) im Rahmen der Messungen ermittelt werden. Damit könnte das von der EU für 2025 angestrebte Ziel einer CO-Reduktion um 15 Prozent im Verteilerverkehr erreicht werden. Dargestellt werden die Aktivitäten im Rahmen der Prototypen-Validierung, die dazu diente, die Vorhersagen für den Vecto-Regional-Delivery-Cycle zu überprüfen. Des Weiteren wurde das Simulationsprogramm validiert und optimiert und es konnten grundlegende(Fahr-)funktionen erprobt und optimiert werden.]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 09:43:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>CO2-Analyse und Auslegung von 48-V-Hybridantrieben</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1723517</link>
      <description><![CDATA[Bei 48-V-Hybridantrieben entsteht durch die Vielfalt möglicher Topologien und Auslegungen der elektrischen Komponenten ein großer Parameterraum: Eine oder mehrere elektrische Maschinen können in den Antriebsstrang integriert werden und es bestehen Freiheitsgrade in Bezug auf Leistungen und Batteriekapazität. Dies macht es nötig, geeignete Systemauslegungen zu identifizieren. Vorgestellt wird ein Simulationsmodell zur Identifizierung optimaler Bereiche in diesem großen Parameterraum bei geringem Zeitaufwand. Vorgestellt werden die Ergebnisse der CO2-Einsparpotenziale für verschiedene 48-V-Hybridtechnologien im WLTP sowie ein Vergleich unterschiedlicher Auslegungen im Kundenbetrieb.]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 09:43:09 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Thermochemische Wärmespeicherung zur Verbrauchssenkung von Verbrennungsmotoren</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1697724</link>
      <description><![CDATA[Die Speicherung der Motorwärme in einem Wärmespeicher dient der Nutzung beim nächsten Kaltstart zur Verkürzung der verbrauchsintensiven Aufwärmphase des Motors. Anhand eines Prototyps für einen thermochemischen Wärmespeicher (TCWS), der in den Kühlkreislauf eines Pkw-Ottomotors integriert wurde, wurde die grundsätzliche Eignung des Systems sowie das Potenzial des Wärmespeichers zur Verbrauchsminderung untersucht. Die besten Ergebnisse wurden mit einer Speicherentladung vor dem Motorstart zur Vorwärmung des Motors erzielt (0,6 % im NEFZ). Für den Serieneinsatz ist eine weitere Erhöhung der Speicherdichte und Leistung nötig.]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 14:08:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Weltweit größtes Elektrofahrzeug im Mineneinsatz</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1697721</link>
      <description><![CDATA[Der eDumper ist ein Muldenkipper, der vom Dieselfahrzeug zum weltweit größten Elektrofahrzeug für den Steinbrucheinsatz von einer Entwicklungspartnerschaft umgebaut wurde. Es handelt sich um ein rein batterieelektrisch angetriebenes Fahrzeug, mit Hochleistungsspeichern auf Lithium-Basis, das auf dem Chassis des Komatsu HD 605-7 aufsetzt. Der eDumper transportiert Gestein ins Tal und fährt mit rekuperiertem Strom bergauf. Die energetische Auslegung des Konzepts erfolgte anhand von Messfahrten, ein messtechnischer Performance-Vergleich half, die geeignetsten Batteriezellen auszuwählen. Das Thermomanagement der Batterie wurde mithilfe eines Prüfstands ausgelegt. Der zuverlässige Betrieb unter rauen Einsatzbedingungen wird durch ein Sicherheitskonzept sichergestellt.]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 14:08:55 GMT</pubDate>
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    </item>
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