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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Brand im Camper</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2642997</link>
      <description><![CDATA[Grundlage des Beitrags ist ein Gutachten des Autors zu einem Brandschaden in einem Mercedes-Benz Viano Camper mit Aufstelldach, wobei unter anderem die Brandursache zu prüfen war. Ein zuvor erstelltes Gutachten hatte einen Brand mit offener Flamme im hinteren rechten Innenraum (ohne Zusammenhang zu einen Verkehrsunfall) und/oder einen Kurzschluss als mögliche Ursache in Betracht gezogen. Im Rahmen der Prüfung waren unterschiedliche Materialien zu untersuchen und Kabelquerschnitte, Kabelisolierungen, Sicherungen und weitere Randbedingungen zu untersuchen. ABSTRACT IN ENGLISH: This article is based on an expert report compiled by the author following a fire in the rear section of a Mercedes-Benz Viano camper van with a pop-up roof. One of the questions to be answered in the expert opinion was whether the damage had actually been caused by an open flame and/or a short circuit, as a preliminary report had suggested. After several fire tests on different materials, analysing cable cross-sections, cable insulation, fuses and other parameters, a different cause was determined. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 15:41:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zur Anordnung von medizinisch-psychologischen Untersuchungen durch die Fahrerlaubnisbehörden nach der Rechtskraft von Verkehrsstraftaten nach Paragrafen 142, 240 StGB</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2625854</link>
      <description><![CDATA[Nach Verkehrsdelikten und rechtskräftiger strafrechtlicher Verurteilung kann verwaltungsrechtlich die Fahrerlaubnis der Täterperson in Frage stehen. Zweifel an der charakterlichen Eignung einer Täterperson können beispielsweise bei Verfahren wegen Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort oder Nötigung aufkommen. In solchen Fällen prüft die Fahrerlaubnisbehörde die Fahreignung der straffälligen gewordenen Person und zieht gegebenenfalls auch ein medizinisch-psychologisches Gutachten (MPU-Gutachten) dabei zu Rate. Selbst wenn im Strafverfahren von einer Fahrerlaubnisentziehung abgesehen wurde, kann die Fahrerlaubnisbehörde die Fahreignung anschließend überprüfen. Bei Entzug der Fahrerlaubnis im Strafverfahren gemäß der Paragrafen 69, 69a Strafgesetzbuch (StGB) kann nach Ablauf der Sperrfrist ein Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis gestellt werden: Die Fahreignungsbehörde prüft sodann grundsätzlich eigenständig, ob Fahreignung besteht. Fahreignungsbehörden sind an Strafurteile, die sich schriftlich ausreichend begründet zur Frage der Fahreignung der Täterperson äußern, gebunden: Ist die Fahreignung ausdrücklich gegeben, so darf weder die Fahrerlaubnis im Verwaltungsrecht entzogen noch eine Eignungsprüfung (MPU) angeordnet werden.]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 09:25:43 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Trauma-Unfallopfer im Straßenverkehr</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2613646</link>
      <description><![CDATA[Das praxisnahe Fachbuch und interdisziplinäre Nachschlagewerk rückt Verkehrsunfallopfer in den Mittelpunkt und thematisiert die fachlichen, juristischen, sozialpolitischen, pädagogischen, ingenieurwissenschaftlichen und versicherungsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Straßenverkehrsunfällen. Angesprochen werden sollen Unfallopfer und ihre Angehörigen, medizinisches, psychologisches und pädagogisches Fachpersonal, Verwaltungspersonal, Versicherungsexperten, Betreuerinnen und Betreuer, und weitere Fachkreise. Neben den psychischen/physischen Unfallfolgen geht es um Begutachtung und Therapie wie auch die Betreuung und Entschädigung der Betroffenen, die Erwachsene, Kinder und Jugendliche oder auch Berufskraftfahrer und -fahrerinnen sein können. Erörtert werden der aktuelle Stand der Gesetze und Verordnungen, die Vorbereitung und Durchführung der Arbeit mit den Unfallopfern sowie Perspektiven für die Weiterentwicklung der interdisziplinären Themen. Ziel ist, die Ansprüche der Betroffenen auf Entschädigung zu fördern, zur Rechtssicherheit und -gleichheit beizutragen, sowie die Qualität der Arbeit aller Beteiligten zukünftig noch weiter zu verbessern.]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:24:18 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Absprachen, Kriminalität, Scheinheiligkeit. Warum die MPU-Reform 2.0 unausweichlich ist</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2596430</link>
      <description><![CDATA[2012 wurde die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) mit der Konzeption einer MPU-Reform beauftragt. Die Projektgruppe "MPU-Reform" hatte die Aufgabe, Vorschläge zur wissenschaftlich-fachlichen Weiterentwicklung der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) zu erarbeiten. Im Jahr 2015 wurde der Projektbericht dazu vorgelegt (siehe 01566770). Bei den Gründen für die „MPU-Reform“ stand nicht zuletzt der Verbraucherschutz der Betroffenen im Blickpunkt. Festzustellen ist, dass mittlerweile zahlreiche Anbieter auf dem (unregulierten) Markt der der MPU-Vorbereitung aktiv sind, die nicht ausreichend dafür qualifiziert sind oder sogar unseriös arbeiten. Es werden Felder benannt, die über den mangelnden Verbraucherschutz als Problem hinausgehen und aus Verfassersicht zur aktuell kritischen Situation der MPU beigetragen haben: 1. Marktöffnung für amtlich anerkannte Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF), 2. Mangelnde Durchsetzung der strikten Trennung von Beratung und Begutachtung, 3. Freigabe der Kosten für eine MPU und Entkopplung von der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt), 4. Fehlende Transparenz und Beschwerdemanagement, 5. Nachwuchsprobleme im Arbeitsfeld Verkehrspsychologie, 6. Unterwanderung und Kriminalität im Teilbereich Rehabilitation, 7. Zertifizierung von verkehrspsychologischen Fahreignungsdiagnostikern. Festgestellt wird, die vergangene MPU-Reform habe kaum oder gar nicht zu einer Verbesserung der Situation geführt. Gefordert wird eine neue, zukunftsweisende MPU-Reform, in der die Einführung einer rechtlich geschützten Qualifikation, die zur Durchführung einer verpflichtenden MPU-Vorbereitungsmaßnahme befähigt, eine zentrale Rolle spielt.]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:27:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Manipulationen im Zusammenhang mit der Fahrerlaubniserteilung. Regulierungsbedarf bei MPU-Vorbereitern?</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2583010</link>
      <description><![CDATA[Davon auszugehen ist, dass aufgrund von vorsätzlich herbeigeführten Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Erteilungs- und Neuerteilungsverfahren von Fahrerlaubnissen zahlreiche ungeeignete Fahrer und Fahrerinnen am Verkehr teilnehmen, sofern illegale Handlungen/Täuschungen nicht auffallen. Hauptsächlich handelt es sich um Fälschungen und um für Behörden nicht oder nicht in allen Punkten nachvollziehbare Begutachtungsverfahren. Eingegangen wird insbesondere auf Täuschungen im Rahmen der Vorbereitung auf eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU-Vorbereitung) und gefälschte Fahreignungsgutachten; des Weiteren kommt es auch zu Fällen manipulierter/gefälschter Abstinenznachweise. Es werden Maßnahmen vorgeschlagen, um die illegalen Handlungen einzudämmen und weitere Verbesserungen zu erreichen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 14:21:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Cannabis-Regelungen und die Umsetzung in die verwaltungsrechtliche Praxis der FE-Behörden</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2566886</link>
      <description><![CDATA[Aufgrund der neuen Cannabis-Regelungen haben Fahrerlaubnisbehörden bei der Überprüfung von fahrauffälligen Cannabiskonsumierenden eine Aufgabe zu schultern, die durch einen großen Ermessensspielraum gekennzeichnet ist. Der Beitrag ergänzt den vorangegangenen Artikel des Verfassers zum Thema Cannabismissbrauch (siehe 01945448) inhaltlich, indem er sich den Gesichtspunkten Cannabis-Abhängigkeit, wiederholte Zuwiderhandlungen unter Cannabiseinfluss sowie Tatsachen für die Annahme von Cannabis-Missbrauch zuwendet.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 14:40:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2566886</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fahreignung bei psychischen Erkrankungen. Verkehrsmedizin und Verkehrspsychologie. Überarbeitete und erweiterte 2. Auflage</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2552301</link>
      <description><![CDATA[Sowohl aus der psychischen Erkrankung als auch der medikamentösen Therapie der Erkrankung können sich Einschränkungen der für das Fahren relevanten Leistungsbereiche ergeben. Das Werk will Leitfaden für Begutachtungen psychischer Erkrankungen im Verkehrsrecht sowie Orientierungshilfe für die Patientenberatung sein. Für die zweite Auflage des Standardwerks wurden alle Beiträge grundlegend überarbeitet und unter Berücksichtigung der ICD-11 aktualisiert. Es wird auf Neurokognitive Störungen (Demenzen), Störungen durch Substanzgebrauch (Suchterkrankungen), Schizophrenie oder andere primäre psychotische Störungen, Affektive Störungen, Neurotische Störungen / Belastungs- und somatoforme Störungen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, Neuromentale Entwicklungsstörungen (Intelligenzminderung, Autismus-Spektrum-Störung, ADHS im Erwachsenenalter) sowie die Einnahme von Psychopharmaka eingegangen. Hinzugefügt wurde ein neuer Beitrag "Beurteilungskriterien bei Dauermedikation".]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 16:04:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2552301</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Grenzen der visuellen Wahrnehmbarkeit bei Tageslicht, aufgezeigt am Beispiel eines Pkw-Fußgänger-Unfalls</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2539742</link>
      <description><![CDATA[Ursache eines Pkw-Fußgänger-Unfalls war eine quer über die Fahrbahn gespannte, sehr schmale und kontrastarme Hundeleine. Im Rahmen eines unfallanalytischen Gutachtens war zu prüfen, ob der Pkw-Fahrer, der zunächst am lichtsignalgeregelten Überweg gewartet hatte, damit eine Seniorin zu Fuß die Straße überqueren konnte, beim herrschenden Tageslicht und aufgrund freier Sicht hätte erkennen müssen, dass die Fußgängerin einen kleinen Hund an der Leine führte, der ihr nicht über den Überweg gefolgt war. Nachdem der Pkw-Fahrer Grünlicht erhalten hatte, erfasste er beim Anfahren die 2 mm dünne, schwarz-grau gemusterte Kordel. Die Seniorin hielt die Leine fest, kam durch den Zug an der Leine zu Fall und verletzte sich schwer. Es wurden Versuche zur Erkennbarkeit einer schmalen, kontrastarmen Kordel im Straßenverkehr mit unvorbereiteten Probandinnen und Probanden durchgeführt. Gezeigt hat sich, dass die Testpersonen die Leine nur erkennen konnten, wenn sie vorsensibilisiert worden waren. ABSTRACT IN ENGLISH: The reconstruction of a road traffic accident by an accident analysis expert is an essential decision-making aid for the legal assessment of the facts of the case in court proceedings. For this purpose, the accident analysis report must describe the course of the accident as determined on the basis of technical connecting factors and, in particular; determine whether and under what conditions the accident was avoidable for the parties involved. In a large number of cases, such as the car / pedestrian accident presented, the assessment of the conditions of perceptibility is of particular importance. The visual task to be solved by the car driver in the example case is a non-everyday perception problem that was investigated with test persons as part of driving tests. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 09:53:22 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Untersuchung zur Bewegungsgeschwindigkeit von Kindern mit Tretrollern (Stunt-Scooter) im Straßenverkehr</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2539741</link>
      <description><![CDATA[Der Untersuchung lag ein Gutachten-Auftrag zu einem Unfall zwischen einem Pkw-Fahrer und einem Kind zugrunde, das mit einem sogenannten Stunt-Scooter die Fahrbahn vor dem Pkw überquert hatte. Ziel war es, die unbekannten, aber relevanten Eigengeschwindigkeiten von Kindern auf Stunt-Scootern zu ermitteln, da dafür in der Fachliteratur keine Daten vorlagen. Die Bewegungsgeschwindigkeit von Kindern mit Tretrollern war bislang nur vereinzelt und nur für Tretroller mit einem Raddurchmesser ab 200 mm untersucht worden. Stunt-Scooter unterscheiden sich jedoch von üblichen Tret- und Klapprollern unter anderem durch geringere Raddurchmesser (100 bis 125 mm) für bessere Manövrierfähigkeit. An den Untersuchungen zu Geschwindigkeiten und Beschleunigungen von Kindern mit Stunt-Scootern nahmen zwölf (fünf weibliche, sieben männliche) Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren teil. Dargestellt werden die Versuchsdurchführung sowie die ermittelten Geschwindigkeiten und Beschleunigungen. Gezeigt hat sich, dass zum einen der kleinere Raddurchmesser der Stunt-Scooter geringere Geschwindigkeiten als bei Tretrollern mit größeren Rädern bedingt. Zum anderen nimmt das Alter der Kinder aufgrund der körperlichen Entwicklung Einfluss auf die erzielbaren Geschwindigkeiten. ABSTRACT IN ENGLISH: The speed of movement of children on pedal scooters has already been analysed in the past. However, only scooters with a wheel diameter of 200 mm or more were used. In the meantime, scooters with significantly smaller wheel diameters are increasingly being used. This topic was taken up in a study by the first author and the investigations were specifically focussed on the subcategory of so-called 'stunt scooters'. The maximum speeds of up to 24 km/h determined in previous tests could not be realised in the course of this investigation. One reason for this is the age of the participants (children) and the associated physical development. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 09:53:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die interdisziplinäre Begutachtung nach Verkehrsunfällen - ein Auslaufmodell?</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2539915</link>
      <description><![CDATA[Seit Jahrzehnten gilt es bei der Begutachtung von Personenschäden nach Verkehrsunfällen als bewährte Vorgehensweise, dass zunächst eine biomechanische Analyse durch eine/n Kraftfahrzeugingenieur/-in durchgeführt wird und anschließend eine medizinische Begutachtung des Unfallopfers von einem/r Spezialisten/-in der Fachrichtung Unfallchirurgie/Orthopädie erfolgt. Dargestellt werden Probleme im Zusammenhang mit den technischen beziehungsweise medizinischen Gutachten. Festgestellt wird, dass technische Neuerungen künftig Feststellungen zu den technischen Daten einer Kollision deutlich vereinfachen werden. Diese liegen aufgrund von im Fahrzeug gespeicherten Messdaten (Daten aus Fahrspeichern, Unfalldatenschreibern/EDR) vor. Aus medizinischer Sicht beleuchte ein technisches Gutachten nach einem Verkehrsunfall lediglich einen geringen Teil eines komplexen Sachverhalts, indem es in der Regel ein niedriges, mittleres oder hohes Verletzungsrisiko durch die Kollision/den Anprall nachweise. Ob tatsächlich - auch bei niedriger Verletzungswahrscheinlichkeit - von einer Verletzung auszugehen sei, müsse medizinisch und schlussendlich juristisch beurteilt und entschieden werden. Dazu habe der/die medizinische Sachverständige alle medizinischen Befunde und Erkenntnisse aus der Begutachtung zusammenzufügen und in der Gesamtschau die nicht kompatiblen Teile zu identifizieren.]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 May 2025 09:50:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lichttechnische Rekonstruktion anhand eines praktischen Beispiels</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2533734</link>
      <description><![CDATA[An einem Beispiel werden die Herausforderungen einer wissenschaftlich fundierten, lichttechnischen Rekonstruktion eines Unfalls erörtert, der sich beispielsweise bei Dämmerung, Dunkelheit, Nässe, Regen, etc. zugetragen hat. Die Frage der Vermeidbarkeit des Unfalls ist dann vor dem Hintergrund zu klären, inwiefern sich die Lichtverhältnisse in Bezug auf die Wahrnehmung und Erkennbarkeit am Unfallort ausgewirkt haben. Erkennbarkeitsentfernungen sind mittels lichttechnischer Rekonstruktion korrekt zu bestimmen. Empfohlen werden stets bildgebende Verfahren, zu denen der Verfasser im Rahmen seiner Dissertation an der Universität Zilina (Slowakei) Vergleichsstudien und Analysen veröffentlicht hat (Nitsche,K: Verfahren und Methoden zur Rekonstruktion der lichttechnischen Bedingungen zur optischen Wahrnehmbarkeit bei Straßenverkehrsunfällen, 2009). Vorgestellt wird die Rekonstruktion eines Unfalls mit Pkw-Anprall an einem innerörtlichen Absperrständer bei Dunkelheit und nasser Fahrbahn. Die dokumentierten Schäden am Pkw wurden durch den Sachverständigen als kompatibel mit der Absperreinrichtung bewertet. Zu untersuchen war, ob die Absperrung bei der gegebenen Straßenbeleuchtung erkennbar war. Dargelegt werden die Aufgabenstellung und die Unfallörtlichkeit, lichttechnische Grundlagen und Überlegungen, die durchgeführten Leuchtdichte-Messungen, vergleichende visuelle Analysen, sowie die Auswertung, Berechnungen und Ergebnisse. Gezeigt wird, dass selbstgefertigte Fotos und persönliche Inaugenscheinnahme ohne lichttechnische Rekonstruktion im gegenständlichen Fall zu fehlerhaften Erkennbarkeitswerten geführt hätten. ABSTRACT IN ENGLISH: When it comes to the question of whether a road accident could have been avoided, the expert is regularly confronted with the assessment of visibility conditions with regard to the perception and recognisability of the traffic situation. If there are special conditions for perception and recognisability - for example, darkness, wetness/rain, twilight, glare, etc. - then a photometric reconstruction is essential to correctly determine the recognisability range and recognisability conditions. This article uses a practical example to explain the different challenges for the technical expert in order to provide a scientifically sound photometric reconstruction in line with the current state of the art. With regard to the traceability and verifiability of a photometric reconstruction, the image analysis method should always be used. A comparative analysis of other methods used to determine the recognisability range in the relevant practical case, using self-made photos and personal inspection of the accident site, leads to an incorrect recognisability range because the different influencing factors of the lighting conditions are not included in the evaluation/calculation and are therefore not taken into account. The recognised rules of lighting technology are disregarded. Extensive comparative studies and analyses of photometric reconstruction have been carried out, for example in Nitsche,K: "Verfahren und Methoden zur Rekonstruktion der lichttechnischen Bedingungen zur optischen Wahrnehmbarkeit bei Straßenverkehrsunfällen", dissertation 2009, University of Zilina (Slovakia), and their advantages and disadvantages have been described and evaluated in the dissertation. In addition, further important literature sources are cited at the end of the article, which are relevant for a qualified photometric reconstruction. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:37:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>BASt: Begutachtung der Fahreignung 2023</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2536966</link>
      <description><![CDATA[Die Jahresstatistik vermittelt einen Überblick über die Verteilung der verschiedenen Anlassgruppen, die einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) zugewiesen werden, sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse der MPU-Gutachten. In der längsschnittlichen Betrachtung der Jahresstatistiken können Veränderungen der Anzahl der angeordneten MPU-Gutachten aufgezeigt werden, die für die verschiedenen Anlassgruppen gegebenenfalls aufsteigende oder absteigende Tendenzen erkennen lassen. Im Jahr 2023 führten 12 aktive amtlich anerkannte Träger von Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF) insgesamt 82.261 MPU durch. Dabei betrafen die MPU-Gutachten mit 38,6 % am häufigsten Alkohol-Fragestellungen. Es folgten Gutachten zu den Untersuchungsanlässen „Drogen und Medikamente" mit 32,7 %. Wie im Jahr 2022 lag der Anteil der Untersuchungsanlässe für Verkehrsauffälligkeiten ohne Alkohol- und Drogenbeteiligung bei 17 %. Körperliche und/oder geistige sowie neurologisch-psychiatrische Mängel waren weiterhin selten Anlass für eine Begutachtung (0,5%). Sämtliche übrigen Anlässe ergaben für das Jahr 2023 - wie auch im Jahr 2022 - in der Summe 11,2 %.]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:37:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>62. Deutscher Verkehrsgerichtstag 2024</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2529582</link>
      <description><![CDATA[Veröffentlichung der auf dem 62. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 24. bis 26. Januar 2024 in Goslar gehaltenen Vorträge, Referate und erarbeiteten Empfehlungen. Der Sammelband enthält neben der Eröffnungsansprache des Präsidenten des Deutschen Verkehrsgerichtstags die Begrüßungsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Goslar sowie die in den Arbeitskreisen gehaltenen Referate und die daraufhin beschlossenen Empfehlungen. In den Arbeitskreisen wurden folgende Themen behandelt:  Arbeitskreis I. Einziehung von Täterfahrzeugen bei strafbaren Trunkenheitsfahrten? Arbeitskreis II.  Haushaltsführungsschaden – wenn das Unfallopfer nicht mehr staubsaugen kann. Arbeitskreis III. Fahreignungsgutachten und ihre Überprüfung durch die Fahrerlaubnisbehörde. Arbeitskreis IV. Cleverness oder strafbares Verhalten? Behördentäuschung und Punktehandel. Arbeitskreis V. Weniger Strafe bei Unfallflucht? Arbeitskreis VI. Vorschaden und Schadensgutachten. Arbeitskreis VII. Mit dem Zug zum Flug zum Schiff – "Multimodale Reisen". Arbeitskreis VIII. Gefährdungshaftung des Reeders für Drittschäden?]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 16:56:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die wichtigsten Entwicklungen im Fahrerlaubnisrecht 2024</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2528384</link>
      <description><![CDATA[Es wird ein Überblick über die vor allem im Jahr 2024 ergangene Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte zum Fahrerlaubnisrecht und verwandten Rechtsgebieten gegeben. Der Artikel beschränkt sich auf Fragen der Fahreignung im Zusammenhang mit Krankheit, Alkohol und Drogen, des Weiteren auf formale Gesichtspunkte des Entziehungsverfahrens sowie auf die Inlandsgültigkeit von ausländischen Fahrerlaubnissen, welche in der Praxis den Behörden und Gerichten die meisten Probleme bereiten.]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 16:56:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2528384</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fahreignungsgutachten und ihre Überprüfung durch die Fahrerlaubnisbehörde. Zum Arbeitskreis III des 62. Deutschen Verkehrsgerichtstags</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2507232</link>
      <description><![CDATA[Mittels Fahreignungsgutachten sollen mögliche Eignungsmängel von Personen gegenüber den Fahreignungsbehörden aufgeklärt werden. Die Fahreignungsbehörde legt die Beurteilungsgrundlage und den Beurteilungsrahmen in der Begutachtungsanordnung klar fest und formuliert die Fragestellung an den Gutachter. Wird daraufhin ein nachvollziehbares und schlüssiges Gutachten erstellt, kann dieses die Entscheidung der Fahrerlaubnisbehörde (beispielsweise den Fahrerlaubnisentzug) rechtfertigen. Thema sind insbesondere mangelhafte Gutachten, die nicht den geforderten Standards in Bezug auf Nachvollziehbarkeit, Schlüssigkeit etc. entsprechen. Sowohl die Fahrerlaubnisbehörden als auch die Verwaltungsgerichte sind gefordert, vorgelegte Gutachten zu prüfen. Gegebenenfalls ist durch die Fahrerlaubnisbehörde eine Nachbesserung des Gutachtens anzuordnen, bevor eine Entscheidung über die Fahreignung getroffen werden darf.]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 17:02:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2507232</guid>
    </item>
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