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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
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    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>CO2-Reduktion beim Einsatz von Spritzbeton im Tunnelbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2014817</link>
      <description><![CDATA[Die Spritzbetonbauweise im zweischaligen Ausbau ist ein CO2-intensives Herstellungsverfahren für Tunnelbauwerke, insbesondere, da der Spritzbeton meist nur als temporäres Stützmittel in die Berechnungen eingeht. Die hohe Qualität der Materialien und des Auftrags durch moderne Spritzgeräte, die in den letzten Jahrzehnten erreicht wurden, lassen jedoch auch eine Berücksichtigung als dauerhaften Ausbau zu. Ausgehend von der Ökobilanz von Tunnelbauwerken in Spritzbetonbauweise (NÖT) werden planerische und betontechnologische Möglichkeiten zur signifikanten CO2-Einsparung aufgezeigt: Sicherungsspritzbeton vollständig oder teilweise als dauerhaften Ausbau statisch berücksichtigen; Innenschale gespritzt ausführen, wenn dies geotechnisch, ästhetisch und baubetrieblich möglich ist; Innen- und Außenschale bei geeigneten Randbedingungen kraftschlüssig verbinden. In jedem Fall solle geprüft werden, inwiefern Überstärken und höhere Festigkeiten des Spritzbetons statisch berücksichtigt werden können und in welchem Ausmaß eine zusätzliche Innenschale benötigt wird. Hier wird in Bezug auf Treibhausgasemissionen ein Optimierungspotenzial zwischen 10 und 30 Prozent als realistisch eingeschätzt. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Sprayed concrete construction in double-shell lining is a CO2-intensive construction method for tunnel structures. This article explains the ecological impact of concrete in underground construction and provides options for using this material responsibly and in a climate-friendly way -particulary in terms of planning and concrete technology.]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 09:26:07 GMT</pubDate>
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      <title>Interaktionsmodelle für den maschinellen Tunnelbau, Teil 1: Echtzeitsimulationen zur vortriebsbegleitenden Prozesssteuerung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1933243</link>
      <description><![CDATA[Echtzeitsimulationen erlauben die Unterstützung der Steuerung von Tunnelvortriebsmaschinen während des Vortriebs. Dies erfordert den Aufbau von Simulationsmodellen in der Entwurfsphase eines Tunnelbauprojekts und ein kontinuierliches Update dieser Modelle mit Monitoringdaten während des Tunnelvortriebs. In dem Beitrag werden Echtzeitprognosen baubetrieblicher Prozesse und baubegleitende Echtzeitprognosen der zu erwartenden Setzungen und potenziellen Gebäudeschäden vorgestellt, die zur Optimierung des Tunnelvortriebs in innerstädtischen Bauprojekten genutzt werden können. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Real-time simulations can help to support the steering of tunnel boring machines during tunnel construction. This requires setting up predictive simulation models during the initial planning phase of a tunnel project, which are continuously updated with monitoring data during the construction. In this contribution, models for real-time predictions of logistics processes and tunnelling induced settlements and the risk of building damage are presented, which allow optimizing the construction process.]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Apr 2022 09:31:28 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Brücken und Tunnel der Bundesfernstraßen 2020</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1893903</link>
      <description><![CDATA[Mit dem Jahresheft 2020 setzt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) seine Dokumentation fort. Es werden wieder zehn Bauwerke, darunter acht Brücken und zwei Tunnelbauwerke, präsentiert. Insgesamt werden mit der Auswahl der Beiträge die sehr vielfältigen, interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben von Bauingenieuren und Architekten in beziehungsweise für die Straßenbauverwaltungen der Länder, für die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES), den planenden Ingenieurbüros sowie der Bauindustrie zum Ausbau und zur Erhaltung des Bundesfernstraßennetzes beschrieben. Bei allen Beispielen steht jeweils die Gestaltung der Bauwerke im Vordergrund. Zu den Projekten gehört die Talbrücke "Münchholzhausen" im Zuge der A 45 zwischen Gießen und Wetzlar, die gegenüber der heutigen Verkehrsbelastungen erhebliche Defizite aufwies und die Neugestaltung der Brücke über der A 3 bei Rohrbrunn zwischen Bibelried und Aschaffenburg. Im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der Autobahn A 1 nördlich von Münster wurde der Ersatzneubau der 250 m langen Talbrücke "Habichtswald" erforderlich. Die beiden Überbauten der Teilbauwerke wurden im Taktschiebeverfahren erstellt und mit externen Spanngliedern vorgespannt. Eine weitere Maßnahme war die Ertüchtigung der 700 m langen Talbrücke "Bergshausen" im Zuge der A 44, südlich von Kassel, über das Fuldatal. Die zwischen 1958 und 1962 errichtete Fachwerkbrücke erhielt eine Unterspannung mit externen Spanngliedern, schadhafte Schweißnähte wurden entsprechend instandgesetzt. Weitere Beispiele stellen die Errichtung einer Geh-/Radwegbrücke östlich von Jena über der A 4 dar sowie eine Brücke, die im Zuge der B 29, Ortsumfahrung (OU) Mögglingen, erforderlich wurde. Zum Schutz der Fledermäuse wurden auf den Immissionsschutzbrüstungen der Dreifeldbrücke 4 m hohe blickdichte Membranen angeordnet. Zwei Berichte zu Tunnelbauwerken runden die Dokumentation ab. Dazu gehört der Tunnel "Küchen" im Zuge der A 44 bei Hessisch-Lichtenau sowie der Tunnel "Schnelsen" im Zuge der A 7, nördlich von Hamburg. Durch diesen Tunnel konnte die Lärmbelastung der angrenzenden Wohngebiete erheblich verbessert und auf der Tunneldecke eine Parkanlage und Kleingärten angeordnet werden. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Nov 2021 10:46:35 GMT</pubDate>
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      <title>Tunnelbau in Deutschland: Statistik (2019/2020): Analyse und Ausblick</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1892793</link>
      <description><![CDATA[Das Ergebnis wurde für den Stichmonat Dezember 2019 tabellarisch zusammengestellt und bewertet. Es handelt sich dabei um eine Fortschreibung der für 1978 bis 2019 veröffentlichten Tabellen. Erfasst wurden nur solche Tunnel- und Kanalbauwerke, die einen begehbaren oder bekriechbaren Ausbruchquerschnitt, das heißt, einen lichten Mindestdurchmesser von 1.000 mm beziehungsweise mindestens einen Ausbruchquerschnitt von etwa 1 m2 unter Einbeziehung der Rohrwandung, aufweisen. Unberücksichtigt blieben dagegen - wie in den Vorjahren - grabenlose Kleinvortriebe, die im Zusammenhang mit dem Sammlerbau, den zugehörigen Hausanschlüssen oder auch bei Unterpressungen von Bahn- und Straßenanlagen zur Anwendung gelangen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: As in previous years, the STUVA also undertook a survey of current tunnelling projects in Germany at the turn of the year 2019/20. The outcome is compiled in tabular form for the month of December 2019 and subsequently assessed. The table follows up its predecessors published for the years 1978 to 2019. Only tunnels and drain/sewer structures which possess an accessible (walk-in or crawl-in) excavated cross-section, i.e. a clear minimum diameter of 1.000 mm or, including the pipe wall, a minimum cross-section of roughly 1 m2, are listed. As in previous years, small trenchless headings, which have been executed in conjunction with main drain construction, the relevant domestic connections and also pipe-jacking operations beneath rail and road facilities, are not included.]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 11:48:42 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Taschenbuch für den Tunnelbau 2020: Kompendium der Tunnelbautechnologie; Planungshilfe für den Tunnelbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1708095</link>
      <description><![CDATA[Das Taschenbuch für den Tunnelbau ist seit vielen Jahren ein praxisorientierter Ratgeber für Auftraggeber, Planer und Bauausführende. Es greift aktuelle Entwicklungen und Problemstellungen auf, präsentiert innovative Lösungen und dokumentiert dabei den jeweils erreichten Stand der Technik. Die Beiträge in der Ausgabe 2020 behandeln folgende Themenbereiche: Das Kapitel "Konventioneller bergmännischer Tunnelbau" beinhaltet einen Beitrag über die geotechnischen Herausforderungen beim Bau des Tunnels der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm. Im Kapitel über Digitalisierung im Tunnelbau wird der Grundgedanke des DAUB-Leitfadens über BIM (Building Information Modeling) im Untertagebau des Deutschen Ausschusses für unterirdisches Bauen e. V. (DAUB) erläutert. Im Kapitel Vertragswesen und betriebswirtschaftliche Aspekte werden der zweite Teil der Studie über die Ermittlung von Lebenszykluskosten für Straßentunnel und ein Kostenmodell zur exakteren Abschätzung der Herstellkosten von Tunnelbauwerken vorgestellt und ausgewählte Ergebnisse für die offene Bauweise und die betriebstechnische Ausstattung von Straßentunneln aufgezeigt. Weitere Abschnitte sind den Themen Maschineller Tunnelbau, Maschinen und Geräte sowie Baustoffe und Bauteile gewidmet. Der Abschnitt Forschung und Entwicklung enthält einen Beitrag, der die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens über die Beurteilung der Einflussgrößen zur qualitätsgerechten Sicherstellung von PP-Faserbetoneigenschaften zwecks Verbesserung des Brand- und Abplatzverhaltens in Straßentunneln zusammenfasst. Es werden unter anderem Aspekte zur Herstellung und Überprüfung der Frischbetoneigenschaften von PP-Faserbeton und die Anforderungen, die für die Bereitstellung gleichmäßiger Eigenschaften von PP-Faserbeton zur Herstellung von Straßentunneln erforderlich sind, erläutert. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 16:56:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Unterfahrung der Autobahn A 8 mittels Lockergesteinsvortrieb bei geringer Überdeckung: Rohrschirm, Sicherungsmaßnahmen, Messsystem, 3D-Simulation, Maßnahmen- und Alarmplan</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1708092</link>
      <description><![CDATA[Aufgrund des hohen Zugverkehrs auf der Bahnstrecke Stuttgart-Ulm-Augsburg soll die Eisenbahninfrastruktur zwischen Stuttgart und Augsburg durch den Bau von zwei neuen Gleisen verbessert werden. Der neue Albvorlandtunnel, inklusive der Kleinen Wendlinger Kurve, ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtprojekts Neubaustrecke Wendlingen-Ulm. Bestandteil des Projekts ist ebenfalls der Bau der Güterzuganbindung an die Bestandsstrecke der Neckartalbahn. Der Beitrag erläutert die Besonderheiten der Unterquerung der Bundesautobahn A 8 mit dem GZA-BAB-Tunnel. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 16:56:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Taschenbuch für den Tunnelbau 2019: Kompendium der Tunnelbautechnologie; Planungshilfe für den Tunnelbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1632771</link>
      <description><![CDATA[Das Taschenbuch für den Tunnelbau ist seit vielen Jahren ein praxisorientierter Ratgeber für Auftraggeber, Planer und Bauausführende. Es greift aktuelle Entwicklungen und Problemstellungen auf, präsentiert innovative Lösungen und dokumentiert dabei den jeweils erreichten Stand der Technik. Die Beiträge in der Ausgabe 2019 behandeln folgende Themenbereiche: Das Kapitel "Konventioneller bergmännischer Tunnelbau" beinhaltet einen Beitrag über die geotechnischen Herausforderungen beim Bau des Tunnels Oberau im Gießenbachtal. Im neu eingeführten Kapitel über Digitalisierung im Tunnelbau werden drei neue Projekte zu den Einsatzmöglichkeiten von BIM (Building Information Modeling) in der Planung von Tunnelbauwerken vorgestellt, unter anderem über den Einsatz von BIM im Asset Management am Beispiel des Öffentlich-Privaten-Partnerschafts-Projekts A 7. Im Bereich "Vertragswesen, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz" werden die Empfehlungen des Deutschen Ausschusses für unterirdisches Bauen e. V. (DAUB) für die Ermittlung von Lebenszykluskosten für Straßentunnel und ein Kostenmodell zur exakteren Abschätzung der Herstellkosten von Tunnelbauwerken vorgestellt. Weitere Abschnitte sind den Themen Maschineller Tunnelbau sowie Baustoffe und Bauteile gewidmet. (A)]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Sep 2019 09:21:51 GMT</pubDate>
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      <title>Hebungsinjektion beim Tunnel Oberau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1602869</link>
      <description><![CDATA[In den deutschen Voralpen wird im Zuge des Neubaus der B 2 die Ortsumfahrung Oberau mit einem knapp 3 Kilometer langen zweiröhrigen Tunnel größtenteils im Sprengvortrieb aufgefahren. Das Gießenbachtal wird wegen der geringen Überdeckung von 10 Metern und der aufstehenden Bebauung jedoch mittels Baggervortrieb unterfahren. Vor diesem Hintergrund werden die zur Sicherung der Gebäude und der laufenden Produktion in den Industriebetrieben erforderlichen Hebungsinjektionen behandelt. Bei Hebungsinjektionen wird der Baugrund mittels einer Bindemittelsuspension aufgesprengt und Feststoff in den Baugrund eingebracht. Durch wiederholtes Verpressen hebt sich der Boden an. Mit dieser Methode wurden zwei Produktionshallen und ein Wohnhaus angehoben. Als Injektionsmittel verwendete man einen Spezialdämmer mit einer schnellen Frühfestigkeit und einer geringen Endfestigkeit. Die anzuhebende Fläche wurde in zwei Etappen bis zum Erreichen der geplanten Hebungsmaße verpresst. Für die Hebungsmaßnahme wurde ein internetbasiertes, zentrales Injektionsdatenmanagementsystem mit Überwachung, Steuerung, Dokumentation und Visualisierung sowie einem Zugang für alle Projektbeteiligten verwendet, das für den Erfolg der Hebung ausschlaggebend war. Den gesamten Hebungsvorgang überwachte man durch ein umfangreiches Monitoringsystem. ABSTRACT IN ENGLISH: In the course of the construction of the new bypass of Oberau in Germany, a twin‐tube tunnel with a length of almost 3 km is currently under construction. Inbetween the rock massif Kirchbichl and Mühlberg the tunnel underruns settlement‐sensitive buildings in the Gießenbachtal, which is covered by fluvial deposits. The overburden is approximately 10 m above the tunnel crown. The buildings and industrial halls within the perimeter of the tunnel alignment demand a compensation grouting measure to ensure and guarantee the stability of the infrastructure. An advanced web‐based grouting data management system was used for the monitoring, steering and documentation of the grouting process. The report describes the execution of the drilling and grouting works. The settlements out of the tunnel drive could be compensated without damage. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Jun 2019 09:20:09 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Neue Methode zur Prognose der Dispergierung von Feinstkorn in einer Stuetzfluessigkeit beim maschinellen Tunnelbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1533030</link>
      <description><![CDATA[In dem Beitrag wird eine neue Versuchsmethodik zur Prognose der Dispergierung von Feinstkorn in einer Stuetzfluessigkeit beim maschinellen Tunnelbau vorgestellt. Mittlerweile wurden mit diesem neuen Dispergierungstest mehr als 270 Versuche durchgefuehrt. Die Ergebnisse wurden verschiedenen uni- und multivariaten Analysen unterzogen. Hierbei wurde ein Zusammenhang zwischen der Dispergierung und den charakteristischen Kennwerten fuer die Plastizitaet und die Konsistenz festgestellt. Somit ergeben sich zwei neue Moeglichkeiten zur Prognose der Dispergierung im maschinellen Tunnelbau. Zum einen kann der Dispergierungsversuch direkt angewendet werden, zum anderen kann auf ein mithilfe der bisher durchgefuehrten Versuche erarbeitetes Diagramm zurueckgegriffen werden, wenn die fuer bindige Boeden ueblichen Kennwerte der Plastizitaetszahl I(Index P) und der Konsistenzzahl I(Index C) bekannt sind. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2018 17:20:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Taschenbuch fuer den Tunnelbau 2018: Kompendium der Tunnelbautechnologie; Planungshilfe fuer den Tunnelbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1532105</link>
      <description><![CDATA[Das Taschenbuch fuer den Tunnelbau ist seit vielen Jahren ein praxisorientierter Ratgeber fuer Auftraggeber, Planer und Bauausfuehrende. Es greift aktuelle Entwicklungen und Problemstellungen auf, praesentiert innovative Loesungen und dokumentiert dabei den jeweils erreichten Stand der Technik. Die Beitraege in der Ausgabe 2018 behandeln folgende Themenbereiche: Das Kapitel "Konventioneller bergmaennischer Tunnelbau" beinhaltet einen Beitrag ueber den Tunnel nach Bad Cannstatt im Rahmen des Gross-Projekts Stuttgart-Ulm, der die Ergebnisse der Senkungsprognosen im Stadtgebiet von Stuttgart sowie die bautechnischen und baubetrieblichen Massnahmen erlaeutert. Ein Beitrag im Kapitel "Maschinen und Geraete" ist dem Thema "Supersize TBM − Designaspekte bei sehr grossen Tunnelbohrmaschinen" gewidmet. Im Abschnitt "Baustoffe und Bauteile" werden die Ergebnisse der Untersuchung ueber praxisrelevante Korrelationen der Ausgangsstoffe und der Zusammensetzung auf die Eigenschaften von einkomponentigen Ringspaltmoerteln vorgestellt. Ein weiterer Themenbereich ist die Instandsetzung und Nachruestung mit Beitraegen ueber den Tunnel Pfaffenstein und Tunnelbauwerke Eching und Etterschlag auf der A 96 Lindau-Muenchen, die die Probleme bei der technischen Nachruestung bestehender aelterer Tunnelbauwerke und die Erhaltungsmassnahmen nach den "Richtlinien fuer die Ausstattung und den Betrieb von Strassentunneln" (RABT) beschreiben. Im Bereich "Forschung und Entwicklung" wird am Beispiel des Albvorlandtunnels Erfahrungen und Umgang mit digitalen Prozessen bei Planung und Bau behandelt und im Abschnitt "Vertragswesen, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz" der Leitfaden fuer die Behandlung von Zeitgebundenen Kosten (ZGK) im Tunnelbau vorgestellt, der den Auftraggebern im Tunnelbau eine Hilfestellung zur Ausgestaltung des Bauvertrags im Tunnelbau geben soll. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Aug 2018 16:11:57 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Tunnelbau in einer Grossrutschung. Wuyi Tunnel der Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Hefei-Fuzhou, VR China</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1502004</link>
      <description><![CDATA[Am Beispiel des Baus des Wuyi Tunnels der Hochgeschwindigkeitseisenbahnstrecke Hefei-Fuzhou in China wird die Wichtigkeit geologischer Vorerkundungen, einer qualifizierten geologisch-geotechnischen Betreuung und einer hinreichenden Vermessungsarbeit herausgestellt. In China haben diese Leistungen meist nur einen geringen Stellenwert im lokalen Projekt- und Bauwesen. So traf man bei dem vorgestellten Projekt bei dem in seichter Lage zu erstellenden Suedvortrieb wegen fehlender Voruntersuchungen und -erkundungen unerwartet grossraeumige Hangbewegungen an, die sowohl die Bauzeit als auch den Bauaufwand extrem erhoehten. Der knapp 2 Kilometer lange Wuyi Tunnel unterquert ein Bergmassiv und wird von den Portalen und einem Zwischenangriff aus aufgefahren. Die Gebirgsklassifizierung basierte auf den duerftigen Ergebnissen der Vorerkundung, die nur aus drei Bohrungen und aus seismischen Untersuchungen gewonnen wurden. So werden beispielsweise im chinesischen Tunnelbau bei der Gebirgsklassifizierung die Zusammenhaenge mit strukturellen, geotechnischen und hydrogeologischen Kriterien nicht beruecksichtigt. Die Lage des Suedvortriebs innerhalb einer Grossrutschung wurde daher auch nicht erkannt. Im Zuge des Vortriebs musste aus diesem Grund durch wiederholte Planaenderungen die Ausbruchmethode und der Ausbau an die vorgefundenen Verhaeltnisse angepasst werden. Schon nach den ersten 30 Metern des Vortriebs stellten sich hohe Deformations- und Setzungsraten mit Konvergenzen bis zu 54 Millimetern pro Tag und Setzungen bis zu 15 Millimetern pro Tag ein, denen durch Bodenverbesserungsmassnahmen begegnet wurde. Von der auslaendischen Bauueberwachung wurde schon sehr frueh mehrfach auf die tatsaechlichen geologischen Verhaeltnisse und die zu treffenden Massnahmen hingewiesen, ohne dass man diese Empfehlungen umsetzte. Trotz der Lage innerhalb einer Grossrutschung konnte der Suedvortrieb mit enormem Aufwand bewerkstelligt werden. Extreme Deformationen sowie Verbrueche konnten durch einen aufwendigen temporaeren Ausbau aufgefangen werden. Im Bauzustand gelang so gerade noch eine weitgehende Stabilisierung des Vortriebsbereichs. Hinsichtlich des Langzeitverhaltens der Rutschung sowie der Tunnelroehre sind aber keine Aussagen moeglich. Zusammenfassend wird festgestellt, dass in China die Bedeutung folgender Faktoren des Tunnelbaus noch unterbewertet sind: qualifizierte Vermessung, geologische Vorerkundung, laufende geologische Dokumentation und Prognose, rechtzeitige Anpassung der Vortriebsmethode sowie geotechnische Messungen und Ueberwachung.]]></description>
      <pubDate>Wed, 09 May 2018 09:45:51 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Planung, Bau und BIM-Einsatz beim Albvorlandtunnel</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1481183</link>
      <description><![CDATA[Der Aufsatz liefert Einblicke zu den Tunnelbauwerken des Albvorlands (Albvorlandtunnel, Kleine Wendlinger Kurve, Gueterzuganbindung) sowie in die grundsaetzliche Anwendung der BIM-Methode (Building Information Modeling) bei der Umsetzung eines komplexen Tunnelbauvorhabens. Das Teilprojekt Albvorlandtunnel ist eines von insgesamt drei Projekten der DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH, die mit BIM abgewickelt werden. Durch den Einsatz von BIM sollen folgende Ziele erreicht werden: Erfahrungen und Kompetenzen mit BIM bei grossen Infrastrukturprojekten aufbauen; Kosten- und Nutzeneffekte mit BIM generieren; Optimierung und Qualitaetssicherung in der Planung und Ausfuehrung ermoeglichen und die Kommunikation mit den Projektbeteiligten verbessern. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The present article offers interesting insights into the tunnel structures in the Alb foreland (Albvorland Tunnel, Kleine Wendlinger Kurve, and goods train link) and the fundamental application of BIM (Building Information Modeling) method for the implementation of the complex tunnel project. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Oct 2017 09:17:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tunnelbau in Deutschland: Statistik (2015/2016), Analyse und Ausblick</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1460759</link>
      <description><![CDATA[Wie in den Vorjahren hat die Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen (STUVA) auch für den Jahreswechsel 2015/16 eine Umfrage zu den laufenden Tunnelbauvorhaben in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis wurde für den Stichmonat Dezember 2015 tabellarisch zusammengestellt und nachfolgend bewertet. Es handelt sich dabei um eine Fortschreibung der für 1978 bis 2015 veröffentlichten Tabellen. Erfasst wurden nur solche Tunnel- und Kanalbauwerke, die einen begehbaren oder bekriechbaren Ausbruchquerschnitt, das heißt einen lichten Mindestdurchmesser von 1.000 mm beziehungsweise unter Einbeziehung der Rohrwandung mindestens einen Ausbruchquerschnitt von etwa 1 m2 aufweisen. Unberücksichtigt blieben dagegen - wie in den Vorjahren - grabenlose Kleinvortriebe, die im Zusammenhang mit dem Sammlerbau, den zugehörigen Hausanschlüssen oder auch bei Unterpressungen von Bahn- und Straßenanlagen zur Anwendung gelangen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: As in previous years, the STUVA (Research Association for Tunnels and Transportation Facilities) also undertook a survey of current tunneling projects in Germany at the turn of the year 2015/2016. The outcome is compiled in tabular form for the month of December 2015 and subsequently assessed. The table follows up its predecessors published for the years 1978 to 2015. Only tunnels and drain/sewer structures which possess an accessible (walk-in or crawl-in) excavated cross-section, i.e. a clear minim um diameter of 1.000 mm or, including the pipe wall, a minimum cross-section of roughly 1 m2, are listed. On the other hand, small trenchless headings which, in recent years, have frequently been executed in conjunction with main drain construction, the relevant domestic connections, and also pipe-jacking operations beneath rail and road facilities, are not included. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Mar 2017 17:09:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1460759</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung neuer Messtechnologien für maschinelle Vortriebe</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1459285</link>
      <description><![CDATA[Effiziente Messtechnologien sind eine essenzielle Voraussetzung für die erfolgreiche Abwicklung von Tunnelgroßprojekten. Die aktuelle Realisierung solcher Projekte befeuert die Entwicklung neuer Messtechnologien und die Optimierung vorhandener. Gegenwärtige Innovationen fokussieren speziell den Vortriebsbereich von Tunnelvortriebsmaschinen (TVM). Im Beitrag näher betrachtet werden daher ein Verfahren zur kontinuierlichen Diskenkraftmessung, die geologische 3-D-Dokumentation der TVM-Ortsbrust mittels eines Kamerasystems und ein 3-D-Laserscannersystem für das Monitoring des Tübbingausbaus. Die vorgestellten neuen Messtechnologien sind unmittelbar an der Schnittstelle zwischen Gebirge und vortreibender Maschine angesiedelt. Sie vermögen für sich und in kombinierter Anwendung einen wertvollen Beitrag zu einer besseren Kenntnis der Wechselwirkung zwischen Maschine und Gebirge zu leisten. Ihre erfolgreiche Nutzung setzt ihre weitgehende Automation und die Einbettung in vorhandene Vortriebsdokumentationstools voraus, von wo sie profunde und vor allem objektive Eingangsdaten für baurelevante Entscheidungen liefern können. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: Efficient measuring technologies represent an essential prerequisite for successfully concluding tunnel projects. Ongoing accomplishment of such projects spurs on the development of new measuring technologies and the optimization of existing ones. Current innovations focus particularly on the driving area of tunnel boring machines (TBMs). This article thus concentrates on a method for the continuous measurement of cutting disc forces, the geological 3D documentation of the TBM face, using a camera system, and a 3D laser scanner system for monitoring the tunnel lining. The new measuring technologies provide a rich field of research and contribute towards a deeper understanding of the interaction between TBM and rock. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Mar 2017 17:09:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/1459285</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Taschenbuch für den Tunnelbau 2017: Kompendium der Tunnelbautechnologie; Planungshilfe für den Tunnelbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/1458068</link>
      <description><![CDATA[Das Taschenbuch für den Tunnelbau ist seit vielen Jahren ein praxisnaher Ratgeber für Auftraggeber, Planer und Bauausführende, der aktuelle Entwicklungen und Problemstellungen aufgreift und den Stand der Technik im Tunnelbau dokumentiert. Die Ausgabe 2017 enthält in der Rubrik "Baugruben und Tunnelbau in offener Bauweise" einen Beitrag über die Umsetzung eines neuen Konzepts für eine Schutzgalerie an der Bundesstraße 21. Als Beispiel für den "konventionellen Tunnelbau" dient der Bau des 3. Teilabschnitts des Tunnels für die Stadtbahnlinie U12 in Stuttgart. Im Kapitel "Tunnelbetrieb und Sicherheit" wird ein Echtzeit-Sicherheits-Management-System (ESIMAS) vorgestellt, ein Prototyp für ein Expertensystem zur Überwachung von Straßentunneln unter Einbeziehung innovativer Detektionssysteme. Das Ziel von ESIMAS ist die Bereitstellung eines ganzheitlichen modularen Ansatzes zur Überwachung von Straßentunneln, welcher sowohl die präventive Ereignisvermeidung, die schnelle Ereigniserkennung als auch die Ereignisbewältigung verbessern soll. In einem weiteren Beitrag werden die neuen "Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln" (RABT) 2016 der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) vorgestellt, die im Laufe des Jahres 2017 erscheinen werden. Aktuelle Forschungsprojekte werden im Kapitel "Forschung und Entwicklung" vorgestellt (zum Beispiel die Anwendung von Building Information Modeling (BIM) im Tunnelbau). Das Kapitel "Vertragswesen, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz" enthält die Beiträge über die technische Bewertung von Angeboten im Vergabeverfahren von Tunnelprojekten und über ein dynamisches Berechnungsmodell für die Ermittlung der Bauzeit am Beispiel des Albabstiegstunnels. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Mar 2017 09:21:45 GMT</pubDate>
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