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    <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright © 2026. National Academy of Sciences. All rights reserved.</copyright>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <managingEditor>tris-trb@nas.edu (Bill McLeod)</managingEditor>
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      <title>Transport Research International Documentation (TRID)</title>
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      <title>Arbeitshilfe zum Einsatz von Monitoring. Zusammenstellung der Ergebnisse des Projekts "Leitfaden - strategischer Einsatz von Monitoring bei Ingenieurbauwerken"</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2640181</link>
      <description><![CDATA[Die Arbeitshilfe dient der Unterstützung im gesamten Prozess des Monitorings von der Planung bis zur Bewertung der Ergebnisse. Sie wurde im Auftrag der BASt und inhaltlicher Unterstützung der Arbeitsgruppe "Strategie des Monitoring in der Bauwerkserhaltung" des Koordinierungsausschusses Erhaltung erstellt. Neben der Arbeitshilfe ist ein ausführlicher "Leitfaden Strategischer Einsatz von Monitoring für Ingenieurbauwerke" (siehe 01960076) erschienen, der den gesamten Prozess des Monitorings einschließlich der Prozessbeteiligten und verschiedener weiterer Aspekte, beispielsweise das Datenmanagement, beschreibt.]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 10:28:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Einsatz und Erprobung von temperaturabgesenktem Asphalt bei der Herstellung von Verkehrsflächen. Allgemeines Rundschreiben Straßenbau Nummer 13/2025. Sachgebiet 04.4: Straßenbefestigungen; Bauweisen; 06.1: Straßenbaustoffe; Anforderungen, Eigenschaften</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2582232</link>
      <description><![CDATA[Mit dem Allgemeinen Rundschreiben Nummer (ARS) 09/2021 wurden zur Sammlung von Einsatzerfahrungen mit temperaturabgesenktem Asphalt  (TA-Asphalt) Regelungen für die Bundesfernstraßen zur Erprobung der Technologie, zur Durchführung von Expositionsmessungen auf den Baustellen sowie zur Dokumentation und Nachweisführung zur Beurteilung möglicher Auswirkungen auf die Nutzungsdauer bereitgestellt. Die bisherigen Regelungen werden auf Grundlage der aktuellen Erfahrungen fortgeschrieben und vereinfacht, um die weitere Anwendung im Verkehrswegebau und die erforderliche weitere Erprobung der Produkte und Verfahren zur Herstellung und zum Einbau von TA-Asphalt auszuweiten. Berücksichtigt wird, dass die Verwendung von temperaturabgesenktem Asphalt künftig Standard im Straßenbau sein wird. Durch die in der Anlage beschriebene Verfahrensweise wird eine bundeseinheitliche, systematische Vorgehensweise geschaffen, die eine Vergleichbarkeit der gewonnenen Erkenntnisse sicherstellen soll. In der Regelung wird eingegangen auf deren Anwendungsbereich und Ziele sowie die verwendbaren Produkte und Verfahren, die grundsätzlichen Regelungen für Erprobungsstrecken, Angaben und Anforderungen in den Ausschreibungsunterlagen, wie auch die Durchführung von Prüfungen zur Erfahrungssammlung durch den Auftraggeber beim Einsatz von TA-Asphalt.]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 09:59:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Technische Richtlinie Drogenvortests veröffentlicht. Neue Standards für den polizeilichen Einsatz von Drogenschnelltests</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2577044</link>
      <description><![CDATA[Große Herausforderungen bestehen bei der Erkennung von Drogenkonsum im Straßenverkehr. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um die THC-Grenzwerte im Straßenverkehr steht die Verlässlichkeit von Drogenschnelltest-Kits ganz besonders im Blickfeld der Polizei. Polizeibehörden beschafften und nutzten bislang unterschiedliche Test-Kits mit verschiedener Sensitivität und abweichenden Nachweisgrenzen. Durch die neue "Technische Richtlinie Drogenvortests (TR Drogenvortests)" wurde nun ein einheitlicher Standard für die Qualität, Handhabung und Prüfung von Drogenschnelltests geschaffen. Es werden klare Anforderungen an Hersteller und Anwender hinsichtlich Qualität und Zuverlässigkeit definiert. Die Vorgaben schaffen eine bessere Vergleichbarkeit und mehr Rechtssicherheit in der Anwendung von Drogenschnelltests durch die Polizei. Besondere Bedeutung kommt den festgelegten Cutoff-Werten für verschiedene Substanzen sowie der Qualitätssicherung durch akkreditierte Labore zu. Die Richtlinie berücksichtigt wesentliche Vorgaben aus der EU-Verordnung 2017/746 für In-vitro-Diagnostika sowie Standards für die forensische Analytik.]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 09:46:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Leitfaden Strategischer Einsatz von Monitoring für Ingenieurbauwerke</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2570733</link>
      <description><![CDATA[Ziel war, den strategischen Einsatz von Monitoring für Ingenieurbauwerke, insbesondere Brücken, zu verbessern und zu systematisieren. Durch den Einsatz moderner Monitoringtechnologien soll die Effizienz und Effektivität der Erhaltung von Ingenieurbauwerken gesteigert werden. Der Fokus lag auf der Entwicklung eines Leitfadens für Planung, Durchführung, Datenmanagement und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen von Monitoringprojekten, ergänzt durch eine Broschüre mit strategischen Empfehlungen und Checklisten zur Unterstützung bei Ausschreibung, Vergabe und Vertragsgestaltung. Das Projekt kombinierte Literaturrecherche, Expertenbefragungen, Online-Umfragen und einen Workshop, um bestehende Praktiken und Herausforderungen zu identifizieren und darauf aufbauend Empfehlungen zu entwickeln. Es stützte sich auf drei wesentliche Dokumente: das Merkblatt "Brückenmonitoring" des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins e.V. (DBV), das Merkblatt B 09 "Dauerüberwachung von Ingenieurbauwerken" der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. (DGZfP) und die Neufassung der DIN 1076, die grundlegende Informationen und Hilfestellungen für die Planung und technische Umsetzung von Monitoringmaßnahmen sowie die Prüfung und Überwachung von Ingenieurbauwerken bieten. Das Projekt erörterte außerdem die Potentiale und Grenzen von Monitoring, betonte die Vorteile einer kontinuierlichen Datenerfassung und -auswertung für die präventive Instandhaltung und Lebensdauerverlängerung von Bauwerken, und wies auf Herausforderungen hin, insbesondere in Bezug auf Kosten und technischen Aufwand. Elf Monitoring-Anwendungsfälle wurden definiert, um einen besseren Überblick über die Praxis zu bieten. Die Auswahl der Messtechnik und die technischen Komponenten eines Monitoringsystems wurden detailliert beschrieben, ebenso wie die Bedeutung eines sorgfältig erstellten und geprüften Monitoringkonzepts. Durch eine Online-Umfrage und einen Workshop wurden Einblicke in die Bedürfnisse und Herausforderungen der Stakeholder gewonnen. Die geringe Akzeptanz von Monitoring bei Baulastträgern wurde durch den Mangel an Erfahrung und von offiziell eingeführten Leitdokumenten unter Mitwirkung der Länderverwaltungen erklärt und es wurden Lösungen vorgeschlagen. Der Monitoringprozess wurde als mehrstufig dargestellt, mit besonderem Augenmerk auf den beteiligten Akteuren und deren spezifischer  Expertise. Empfehlungen zur Ausschreibung, Vergabe und Vertragsgestaltung wurden entwickelt, um Transparenz zu schaffen und die Zusammenarbeit zu optimieren. Zusätzlich wurden Checklisten erstellt, um Straßenbauverwaltungen bei Ausschreibung und Vergabe sowie der Vertragsgestaltung zu unterstützen. Das Thema der Haftung und die Notwendigkeit einer angepassten juristischen Betrachtung wurden hervorgehoben. Hinweise zu Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen erlauben es, die Kosten und den Nutzen von Monitoring zu evaluieren. Das Datenmanagement spielt eine zentrale Rolle für die langfristige Effizienz und Effektivität von Monitoringprojekten. Die Auftraggeber-Daten-Anforderung (ADA) wurde entwickelt, um die Schnittstelle zur Datenübergabe zu definieren und die zentrale Speicherung, leichte Zugänglichkeit und systematische Auswertung von Monitoringdaten zu ermöglichen. Es wurde des Weiteren auf die Wichtigkeit der Monitoringdaten und ihre nachhaltige Speicherung innerhalb der Baulastträger hingewiesen. Die Ergebnisse des Projekts wurden in einem Schlussbericht und einer Broschüre zur Verfügung gestellt, die als Arbeitshilfe zur Durchführung von Monitoringprojekten dient. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The aim was to improve and systematize the strategic use of monitoring for civil engineering structures, especially bridges. The focus was on developing a guideline for the planning, execution, data management, and economics of monitoring projects, supplemented by a brochure with strategic recommendations and checklists to support the tendering and contract design processes. The goal was to enhance the efficiency and effectiveness of the maintenance of civil engineering structures through modern monitoring technologies. The project combined a literature research, expert interviews, online surveys, and a workshop to identify existing practices and challenges and to develop recommendations based on these findings. It relied on three essential documents: the Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) leaflet "Bridge Monitoring," the Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. (DGZfP) leaflet B 09 "Permanent Monitoring of Civil Engineering Structures," and the revised version of DIN 1076. These documents provide fundamental information and guidance for the planning and technical implementation of monitoring measures as well as the inspection and monitoring of civil engineering structures. Furthermore, the project discussed the potentials and limits of monitoring, emphasized the benefits of continuous data collection and analysis for preventive maintenance and the extension of the lifespan of structures. It also highlighted  challenges, especially regarding costs and technical effort. Eleven monitoring use cases were defined to provide a better overview of the practice. The selection of measurement technology and the technical components of a monitoring system were described in detail, as well as the importance of a carefully developed and tested monitoring concept. Insights into the needs and challenges of stakeholders were gained through an online survey and a workshop. The low acceptance of monitoring by infrastructure operators was explained by the lack of experience, officially introduced guiding documents, and participation of state administrations in these documents, with solutions proposed. The monitoring process was described as multi-staged, with special attention to the involved actors and their specific expertise. Recommendations for tendering and contract design were developed to create transparency and optimize collaboration. Additionally, checklists were created to assist road construction administrations in tendering and contract design. The issue of liability and the need for a tailored legal consideration were emphasized. Economic feasibility considerations were provided to evaluate the costs and benefits of monitoring. Data management played a central role in the long-term efficiency and effectiveness of monitoring projects. The Client Data Requirement (CDR) was developed to define the interface for data transfer and enable central storage, easy accessibility, and systematic evaluation of monitoring data. The importance of monitoring data and its sustainable storage within the infrastructure operators was further emphasized. The results of the project were provided in a final report and a brochure, serving as a practical guide for conducting monitoring projects. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 10:02:09 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sanierung und Ausbau der Fahrradabstellanlagen als wichtiger Bestandteil einer modernen Mobilitätsinfrastruktur</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2526290</link>
      <description><![CDATA[Soll auch der ruhende Radverkehr auf die Ziele und Erfordernisse der Mobilitätswende ausgelegt werden, so müssen Fahrradabstellanlagen saniert und ausgebaut werden. Der Markt für Fahrradabstellanlagen wird auf Grundlage einer Literaturrecherche und von Experteninterviews beschrieben und analysiert. Eine Umfrage unter Käufergruppen von Abstellanlagen, beispielsweise Kommunen, Unternehmen, Eigentümergemeinschaften, Hausverwaltungen, Parkhausbetreiber und Privatpersonen, diente dazu, Kundenbedürfnisse und Zahlungsbereitschaften aufzeigen. Gezeigt hat sich, dass für eine Segmentierung des Marktes für Fahrradabstellanlagen der Kaufzweck ein geeignetes Kriterium ist. Anhand der Befragungsergebnisse werden Empfehlungen gegeben. Erforderlich sind individuelle Ansätze, die sich an den Bedürfnissen der Nutzenden, den baulichen Gegebenheiten und den Anforderungen der Marktsegmente orientieren. Entscheidend sei, dass die beschaffenden Stellen die Perspektive der Radfahrer/-innen stärker berücksichtigen, um langfristig akzeptierte und genutzte Abstellanlagen zu schaffen. Im Hinblick auf den zunehmenden Anteil an Pedelecs und anderen hochwertigen Rädern müssten zeitgemäße Abstellanlagen bereitgestellt werden. Neben der Sanierung müsse auch der Ausbau von Fahrradabstellanlagen zur Deckung der steigenden Nachfrage strategisch angegangen werden.]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:03:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Empfehlungen hinsichtlich der Eignungsprüfung von Böden mit organischen Bestandteilen zur Verwendung als Baustoffe im Erdbau</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2446727</link>
      <description><![CDATA[Organogene Böden oder Böden mit organischen Beimengungen können nach ZTV E-StB 17 im Einvernehmen mit dem Auftraggeber in Schutzwällen oder Dämmen im Straßenunterbau eingesetzt werden. Voraussetzung ist dabei stets, dass die Eignung nachgewiesen wurde. Gerade dies stellt die Baupraxis allerdings vor erhebliche Herausforderungen, da einerseits nur wenige bautechnische Erfahrungen mit diesen speziellen Böden vorliegen und andererseits die relevanten Regelwerke zur Untersuchung dieser Böden für bautechnische Zwecke nicht auf deren besondere Eigenschaften abgestimmt sind. Zur Überprüfung der Anwendbarkeit der für eine erdbautechnische Beurteilung erforderlichen bodenmechanischen Untersuchungen an Böden mit organischen Beimengungen wurden zum einen Versuche zur Klassifizierung (Wassergehalt, Glühverlust, Korngrößenverteilung, Plastizitätsgrenzen, Korndichte) und zum anderen Untersuchungen zur Verdichtbarkeit, zum Scherverhalten, zum Last-Verformungs-Verhalten und zur Wasserdurchlässigkeit durchgeführt. Für die klassifizierenden Untersuchungen wurden sechs Versuchsböden herangezogen, wobei es sich um vier feinkörnige Böden handelte. Der organische Anteil der sechs Böden (Glühverlust) betrug zwischen circa 16 und 30 Prozent. Die weitergehenden bodenmechanischen Untersuchungen wurden an drei Böden, einem feinkörnigen Boden und zwei gemischt körnigen Böden, durchgeführt. Aufgrund ihres organischen Anteils weisen die untersuchten Böden insbesondere hinsichtlich ihrer Verdichtungseigenschaften, der Scherfestigkeit und des Verformungsverhaltens deutliche Unterschiede zu rein mineralischen Böden auf, was bei der Durchführung der Eignungsuntersuchungen zu berücksichtigen ist. Anhand der durchgeführten experimentellen Untersuchungen werden Besonderheiten bei der Versuchsdurchführung an Böden mit organischen Beimengungen herausgearbeitet und Empfehlungen für Eignungsuntersuchungen gegeben. (A)]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:23:12 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Neue Sensorbauarten für Straßenwetterstationen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2437392</link>
      <description><![CDATA[Zur Sicherstellung der Qualität von Straßenwetterstationen hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) mit der Bewertung von neuen Sensoren beauftragt. Dabei sollen bestehende mit neuen Bauarten verglichen und bewertet werden. Deren Bewertung soll Grundlage für die zukünftige Beschaffung von Sensoren in den Straßenbauverwaltungen sein. Dafür sind Bewertungsverfahren für neuartige Sensorbauarten zu entwickeln und die neuen aber auch bereits bestehenden Verfahren zu verifizieren. ABSTRACT IN ENGLISH: In order to ensure the quality of road weather stations the Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure (BMVI) commissioned the Federal Highway Research Institute (BASt) with a comparison and evaluation of existing and new sensor designs. The evaluation should form the basis for the future procurement of sensors in the road construction authorities. To this end, evaluation procedures for new types of sensors are to be developed and the new and existing procedures are to be verified.]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 13:38:32 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Handbuch Rollstuhlbeförderung bei Ausschreibungen</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2404110</link>
      <description><![CDATA[Menschen im Rollstuhl werden aus unterschiedlichen Gründen durch einen Dienstleister mit Fahrzeugen befördert, die hinsichtlich ihrer Zugänglichkeit und der Sicherheit auf die spezifischen Anforderungen der Zielgruppe eingerichtet sind. Dazu gehört beispielsweise, dass die Person im Rollstuhl mit dem Rollstuhl gesichert werden muss, wenn Rollstuhlnutzende ihren Rollstuhl nicht verlassen und sich auf einen regulären Fahrzeugsitz umsetzen können. Eine derartige Beförderungsleistung muss von Einrichtungen, die die Eigenschaft eines öffentlichen Auftraggebers im Sinne des Paragrafen 99 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) erfüllen, ausgeschrieben werden. Als Auftraggeber von Beförderungsleistungen für Menschen mit Behinderungen kommen grundsätzlich alle Einrichtungen in Betracht, deren Auftrag die Betreuung dieser Personenkreise ist und die aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Aber auch für private Dienstleister, für welche die Vorgaben für eine Ausschreibung nicht greifen, kann eine Ausschreibung der Leistungen sinnvoll sein, um Qualitätskriterien für die Dienstleistung zu definieren und verschiedene Anbietende bewerten zu können. Um eine optimale Ausschreibung für Fahrdienstleistungen zur Rollstuhlbeförderung formulieren und die angebotene Leistung bei der Vergabe bewerten zu können, ist neben den Kenntnissen im Vergaberecht ein solides Grundwissen über rechtliche, technische und organisatorische Zusammenhänge erforderlich. Erst mit einem ausreichenden Hintergrundwissen ist es ausschreibenden Stellen möglich, eine für ihre Zwecke geeignete Fahrdienstleistung für die Rollstuhlbeförderung auszuschreiben und potenzielle Auftragnehmer hinsichtlich ihrer Eignung und angebotenen Leistung sachlich zu bewerten. Der Bericht gibt einen ausführlichen Überblick über die verbindlichen rechtlichen, technischen und organisatorischen Zusammenhänge und gibt darüber hinaus Empfehlungen, an welchen Stellen weitergehende Anforderungen an die Qualität der Dienstleistung zweckmäßig sind. Anschließend wird ausführlich beschrieben, welche formalen und inhaltlichen Aspekte im Rahmen der Ausschreibung und Vergabe sowie der Vertragsgestaltung zu berücksichtigen sind. Abschließend werden Hinweise auf weitergehende Informationsangebote gegeben. Die Kernpunkte der zusammengetragenen Erkenntnisse und Empfehlungen wurden anschließend in eine Broschüre „Handbuch Rollstuhlbeförderung bei Ausschreibungen“ überführt. Mit der Broschüre soll Interessierten ein kompakter und leicht verständlicher Leitfaden zum Thema bereitgestellt werden. Das Handbuch soll die wesentlichen Schritte und Informationen für die Ausschreibung und Vergabe von Beförderungsdienstleistungen für Rollstuhlnutzende darstellen und aufführen, wo entsprechende Informationen gefunden werden können. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: For various reasons, wheelchair users are transported by a service provider using vehicles that are set up to meet the specific requirements of the target group in terms of accessibility and safety. This includes, for example, the need to secure the person in the wheelchair with a wheelchair tiedown and occupant-restraint system, if wheelchair users cannot leave their wheelchair and transfer to a regular vehicle seat. Such a transport service must be put out to tender by institutions that fulfil the quality of a contracting authority within the framework of legal regulations. In principle, all institutions whose mandate is the care of this group of persons and which are financed from public funds can be considered as contracting authorities for transport services for persons with disabilities. But also for private service providers, for whom the requirements for a tender do not apply, a tender for the services can make sense in order to define quality criteria for the service and to be able to evaluate different providers. In order to be able to formulate an optimal tender for wheelchair transport services and to evaluate the offered service when awarding the contract, a solid basic knowledge of legal, technical and organisational contexts is required in addition to knowledge of public procurement law. Only with sufficient background knowledge it is possible for tendering bodies to tender for a wheelchair transport service that is suitable for their purposes and to objectively evaluate potential contractors with regard to their suitability and the service offered. The report presents an overview of the binding legal, technical and organisational contexts in detail and also makes recommendations as to where further requirements for the quality of the service are appropriate. This is followed by a detailed description of the formal and substantive aspects to be taken into account in the context of tendering and awarding as well as in the drafting of contracts. Finally, references to further information services are given. The key points of the findings and recommendations were then translated into a brochure entitled “Handbook on Wheelchair Transport in Tenders”. The brochure is intended to provide interested parties with a compact and easy-to-understand guide on the topic. The handbook is intended to present the essential steps and information for tendering and awarding transport services for wheelchair users and to list where relevant information can be found. (A)]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 08:00:23 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Entwicklung einer Methode zur Integration der landschaftspflegerischen Planung bei mit der BIM-Methode umgesetzten Straßenbau-Projekten am Beispiel des BIM-Pilotprojektes A10/A24</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2381906</link>
      <description><![CDATA[Das Thema Building Information Modeling (BIM) hat sich in den letzten Jahren zu einem immer bedeutenderen Thema für die Infrastrukturplanung in Deutschland entwickelt. Die in enger Verbindung stehende Landschafts- und Umweltplanung findet bisher jedoch weiterhin in 2D statt und wird nicht in die BIM-basierte Arbeitsweise integriert. Potenzielle Vorteile einer Integration der Landschafts- und Umweltplanung können daher aktuell nicht genutzt werden. Ziel der Arbeit war die exemplarische Integration der Landschafts- und Umweltplanung in ein mit BIM umgesetztes Straßenbauprojekt. Untersuchungsgegenstand ist das BIM-Pilotprojekt Verfügbarkeitsmodell A10/A24. Entwickelt wurde ein Fachmodell Landschaft_Freianlage. Dieses dient der Einbindung der festgelegten und vordefinierten Umweltbelange und landschaftspflegerischen Maßnahmen in die vorhandene Struktur des Koordinationsmodells A10/A24. Die Bearbeitung richtet sich insbesondere auf die Umsetzung der landschaftspflegerischen Begleitplanung (LBP) in die landschaftspflegerische Ausführungsplanung (LAP) sowie das Betreiben. Aufbauend auf allgemeine BIM-Ziele werden drei spezifische Anwendungsfälle formuliert. Hieraus lassen sich drei Teil-Fachmodelle und die jeweils erforderlichen BIM-Klassen und zugeordnete Eigenschaften ableiten. Die erarbeiteten Datenstrukturen werden durch die Fachgruppe BIM in der Landschaftsarchitektur als Beitrag zum Katalog "BIM-Klassen der Verkehrswege" (buildingSMART 2022) weiterentwickelt und können zur nationalen BIM-(Vor-)Standardisierung beitragen. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 10:06:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Erschließung von Wohn- und Gewerbegebieten am Beispiel des Projekts Duisburger Dünen – vom B-Plan bis zur technischen Beratung – interdisziplinäre Bearbeitung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2384716</link>
      <description><![CDATA[Die Erschließung von Wohn- und Gewerbegebieten benötigt allein im Planungsprozess die Expertise von Architekten, Verwaltungen, Entwässerungsplanern, Akustikern, Verkehrsplanern, Umweltplanern, Straßenplanern, Hochbauplanern und vielen mehr. Im Realisierungsprozess werden dann Baufirmen und Versorgungsunternehmen weitere Akteure. Hinzu kommt noch, dass über den Planungs-, Ausschreibungs- und Realisierungsprozess folgende Interessensgruppen aufeinandertreffen: Verwaltungen, Investoren, Ingenieurbüros, private Bauherren, Baufirmen der öffentlichen und privaten Bauherren und gegebenenfalls auch die angrenzende Öffentlichkeit. Daraus entsteht eine Projektkomplexität, die nur schwer beherrschbar ist und gelegentlich zur Überforderung einzelner Akteure führen kann. Insbesondere an den vielen fachlichen, organisatorischen und rechtlichen Schnittstellen ist ein professionelles Projektmanagement zur Vermeidung unnötiger Reibungsverluste notwendig. Die durchgängige Qualitätssicherung ist nur möglich, wenn in allen Gremien und Ebenen eine interdisziplinäre Zusammenarbeit umfassend kultiviert wird. Am Beispiel des Projekts "Duisburger Dünen" mit einer Fläche von circa 30 ha auf ehemaligen Bahnflächen, welches nach den Prinzipien einer wassersensiblen Stadtentwicklung geplant wird, soll die frühzeitige äußerst komplexe interdisziplinäre Zusammenarbeit vor dem Hintergrund herausfordernder technischer Randbedingungen dargestellt werden. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 10:06:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>BIM-Klassen der Verkehrswege 2.0: Vorstandardisierungsarbeit der buildingSMART-Fachgruppen Verkehrswege und Landschaftsarchitektur</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2381907</link>
      <description><![CDATA[Im überarbeiteten Katalog "BIM-Klassen der Verkehrswege 2.0" von buildingSMART Deutschland wurden folgende strukturelle Anpassungen und inhaltliche Erweiterungen gegenüber der Version 1.0 (Mai 2020) vorgenommen (siehe auch Dok.-Nr. 76 732): Ergänzung von BIM-Klassen aus den Fachbereichen Landschaftsarchitektur, Bahn, Tunnel/Spezialtiefbau und Wasserweg/Hafen; Abgleich/Harmonisierung mit dem semantischen Objektmodell der DB AG; erweitertes Konzept der Klassenspezifizierung; Ergänzung der offenen Werteliste "Typausprägung für alle Klassen". Erweitert wurden die Klassen durch Metadaten-Klasse und Metadaten-Geometrie als Pflichtmerkmalsgruppen. Dazu kam eine Erläuterung für jede Klasse, redaktionelle Anpassungen und das Entfallen der fachspezifischen thematischen Gruppierung der Klassen gemäß Version 1.0. Der Katalog enthält nun 289 Klassen der Verkehrswege. (A)]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 10:06:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Ableitung maßgebender Schnitte aus dem BIM-Fachmodell Baugrund</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2364529</link>
      <description><![CDATA[In dem Beitrag wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem aus einem attribuierten, räumlichen Baugrundmodell (BIM-Fachmodell Baugrund) für die geotechnische Berechnung maßgebende Schnitte und/oder Profile abgeleitet werden können. Maßgebende Schnitte werden als "Vertikale Baugrundprofile, welche die ungünstigste Geometrie des angenommenen Baugrunds zeigen" definiert, wobei sich ungünstig in Anlehnung an DIN 4020 auf die Berechnung geotechnischer Anlagen bezieht. Auf Grundlage vorgenannter Definition werden Eigenschaften maßgebender Schnitte und vielfältige Einflussfaktoren auf deren Lage identifiziert. Die vorgestellte Methodik basiert auf einer automatisierten, variantenbasierten Vorbemessung. Neben der Variation des Orts werden abhängig von der Konstruktion und des Projektwissens weitere Parameter variiert, um den sich aus der Definition ergebenden Anforderungen an maßgebende Schnitte gerecht zu werden. Das Verfahren wird an einem Beispielprojekt erprobt, bei dem ein Verbau bei gegebenem BIM-Fachmodell Baugrund unter Berücksichtigung weiterer Randbedingungen geplant werden soll. Die Implementierung erfolgt in einer BIM-Autorensoftware, welche die Erweiterung der Funktionalität durch eigene Skripte ermöglicht. Im Ergebnis zeigt sich, dass eine Ableitung von maßgebenden Schnitten, welche dann zu Berechnungsmodellen des Baugrunds interpretiert werden können, aus dem BIM-Fachmodell Baugrund grundsätzlich möglich ist. Einschränkend sind jedoch die Vielzahl an Variablen, die bekannt sein müssen oder angenommen werden müssen, sowie die mangelnde Standardisierung für die allgemeingültige Automatisierung zu nennen. Die Methode ist ein belastbares Hilfsmittel bei der Erstellung von Berechnungsmodellen des Baugrunds und unterstützt bei der Identifikation sensitiver Parameter. (A)]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 09:07:32 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Erfahrungssammlung Monitoring für Brückenbauwerke. Dokumentation 2021</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2364538</link>
      <description><![CDATA[Das Bauwerksmonitoring stellt ein Werkzeug der Erhaltungsplanung zur möglichen Verlängerung der sicheren Nutzung von Brückenbauwerken dar. Grundsätzlich ist jedoch der strategische Einsatz von Monitoring über die gesamte Lebensdauer möglich, um frühzeitig auf sich ankündigende Veränderungen des Tragwerkzustands reagieren zu können. Kenntnisse zum Einsatz und Nutzen von Monitoring und der Einbindung in die Erhaltungsplanung liegen den Straßenbauverwaltungen derzeit nur eingeschränkt vor. Vor diesem Hintergrund wurde von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) eine Länderabfrage zum Einsatz von Monitoring bei den Straßenbauverwaltungen durchgeführt. Aus den gemeldeten Maßnahmen wurden Monitoringanwendungen für die detaillierte Erfassung der gesammelten Erfahrungswerte mittels Fragebögen ausgewählt. Das Ziel der Erfahrungssammlung ist, den Stand der Technik des Bauwerksmonitorings und die Anwendungsmöglichkeiten zur Förderung einer strukturierten Anwendung von Monitoring aufzuzeigen. Im Rahmen der Erfahrungssammlung werden die Erfahrungswerte zu den Anwendungsbereichen, der Leistungsfähigkeit und der Grenzen von Brückenmonitoring dargestellt und es soll eine Erfahrungsgrundlage für die zukünftige Ausschreibung, Planung und Umsetzung von Brückenmonitoring dargeboten werden. In einem ersten Teil wird der Stand der Technik des Brückenmonitorings beschrieben und in Monitoringziele gegliedert. Die Monitoringziele richten sich überwiegend nach der Erfassung unterschiedlicher Bauwerksreaktionen, wie zum Beispiel die Erfassung von Verformungen oder Rissentwicklungen. Den Messzielen werden die in der Praxis angewandten Messverfahren zugeordnet. Neben Angaben zur Funktionsweise und Leistungsfähigkeit der Messtechnik werden Angaben zum Informationsgewinn gemacht. Es folgen Hinweise zu den Anwendungsgrenzen des Monitorings und zur Qualitätssicherung, sofern Erfahrungswerte vorhanden sind. In einem zweiten Teil werden in einer Beispielsammlung ausgewählte Monitoringmaßnahmen und deren Ergebnisse beschrieben. Es werden die Monitoringgründe, die für das Monitoring bedeutsamen Bauwerksmerkmale und das Ziel der Messungen aufgeführt. Neben den übergeordneten Gründen werden die verwendete Messtechnik, die Zuständigkeiten im Monitoringprozess, der Informationsgewinn und das Datenmanagement beschrieben. Ergänzend zum Stand der Technik und zur Beispielsammlung werden zusätzliche Erfahrungswerte aus den Fragebögen, insbesondere zur Ausschreibung und Vergabe und den Zuständigkeiten der Akteure im Monitoringprozess, in einer statistischen Auswertung analysiert und dargestellt. ABSTRACT IN ENGLISH: Structural health monitoring is a maintenance planning tool that can be used to extend the reliable service life of bridges. In principle, however, the strategic use of monitoring is possible throughout the entire service life to allow an early reaction to changes in the structural condition. At present, there is limited experience with the use and benefits of monitoring and its integration into maintenance strategies. The Federal Highway Research Institute (BASt) conducted a national survey on the use of monitoring among the federal departments of transportation. From the reported data, monitoring projects were selected for a detailed collection of practical experience and knowledge using questionnaires. The objective of the documentation of practical knowledge is to show the state of the art of bridge monitoring and application potentials to encourage a systematic implementation of monitoring. The documentation presents practical data about the possible areas of monitoring applications, the performance and the limits of bridge monitoring and intends to provide a basis of knowledge for future tendering, planning and implementation of bridge monitoring. In the first part, the state of the art of bridge monitoring is described and divided into monitoring objectives. The monitoring objectives are mainly based on the detection of different structural reactions, e.g. the detection of deflections or crack development. The measurement methods used in practice are assigned to the measurement objectives. In addition to information on the functionality and performance of the measurement technology, details are given regarding the information obtained from measurement data. This is followed by information on the limits of monitoring and on quality control, as far as practical knowledge is available. In a second part, monitoring projects are described in a collection of monitoring examples. The objectives of the monitoring process are described in detail, including the motivation for monitoring, the characteristics of the structure relevant for monitoring and the objective of the measurements. In addition to the general objectives, the used measurement technology, the responsibilities during the monitoring process, the gain of information and the data management are described. In addition to the state of the art and the collection of examples of monitoring projects, further information from the questionnaires, in particular on tendering and contracting and the responsibilities during the monitoring process is analysed and presented in a statistical evaluation.]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 13:50:30 GMT</pubDate>
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      <title>Fortschreibung des Regelwerkes Asphalt – grundlegende Änderungen auf der Zielgeraden</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2353353</link>
      <description><![CDATA[Nachdem in der Ausgabe 2007 der ZTV Asphalt-StB und der TL Asphalt-StB in erster Linie die Einführung der Europäischen Normen für Asphalt umgesetzt wurde, liegt derzeit der Schwerpunkt der Überarbeitung dagegen in der Einarbeitung neuer, bewährter bautechnischer Entwicklungen und einer damit verbundenen strukturellen und redaktionellen Überarbeitung. Gleiches galt seinerzeit auch für die ZTV BEA-StB, in denen das Bauen im Bestand von der Planung bis zur baulichen Umsetzung beschrieben wird. Hierzu gehören die Bauverfahren der Instandhaltung und Instandsetzung genauso wie die Erneuerung. Da auch nach circa 20 Jahren beide Regelwerke in den Bauverträgen leider in der Praxis immer noch nicht so wie vorgesehen angewendet werden, wird es künftig, auch aufgrund der jetzt schon vorhandenen identischen Inhaltsstruktur der beiden Regelwerke, eine aus zwei Teilen bestehende ZTV Asphalt-StB mit dem neuen Titel "Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau und die Bauliche Erhaltung von Verkehrsflächenbefestigungen aus Asphalt" geben. Die ZTV Asphalt-StB, Teil 1 werden künftig den "Neubau und den Bau von Asphaltschichten in gleichmäßiger Dicke" und die ZTV Asphalt-StB, Teil 2 das "Bauen im Bestand – Instandhaltung, Instandsetzung und Erneuerung" umfassen. In dem Beitrag, der die gemeinsame und aktualisierte Fassung von zwei Teil-Vorträgen ist, die die beiden Autoren bereits auf der Asphaltstraßentagung 2021 gehalten hatten, wird auf die wesentlichen Veränderungen in diesen drei Regelwerken eingegangen. Dies betrifft bei den ZTV Asphalt-StB, Teil 1 zum Beispiel die Neuaufnahme zweckmäßiger Asphaltmischgutarten und -sorten mit den zugehörigen Bindemitteln, Regelungen bei Lieferungen aus mehreren Asphaltmischwerken, eine einheitliche inhaltliche Gestaltung der Eignungsnachweise und eine Neustrukturierung des Abschnitts 3 "Ausführung" mit Anforderungen an neue Asphaltmischgutarten wie SMA B S, SMA D LA, DSHV und Asphaltschichten unter Beton. Darüber hinaus wird eine neue, auf Bohrkernproben basierende Vorgehensweise für Kontrollprüfungen vorgestellt. Die Abzugsregelungen werden um einen Abschnitt für mangelhaften Schichtenverbund ergänzt. Noch offen ist die Art und Weise, mit der im neuen Regelwerk auf den ab dem 01.01.2025 geltenden Arbeitsplatzgrenzwert für Dämpfe und Aerosole bei der Heißverarbeitung von Bitumen reagiert werden kann. Die TL Asphalt-StB werden künftig den Katalog für die insgesamt zur Verfügung stehenden einzelnen Asphaltmischgutarten und -sorten darstellen, aus dem sich die beiden Teile der ZTV Asphalt-StB bei der bauvertraglichen Umsetzung bedienen werden. In den ZTV Asphalt-StB, Teil 2 werden die Themen der Baulichen Erhaltung in fortgeschriebener Form enthalten sein. Dies betrifft insbesondere die "Baugrundsätze/Allgemeines", "Voruntersuchungen", "Fräsen der Unterlage", "Reinigen der Unterlage" sowie "Maßnahmen zur Profilverbesserung". Aufgrund der großen Bedeutung der Wiederverwendung des anfallenden Ausbauasphalts wird es künftig für auszubauende Asphaltschichten einheitliche Mindestangaben zu deren Beschaffenheit geben. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: After focusing on implementation of European asphalt standards in the ZTV Asphalt-StB and the TL Asphalt-StB issued in 2007, currently the main emphasis of revision is on the incorporation of new proven technical developments along with a structural and editorial review. The same is true for the ZTV BEA-StB describing construction in existing contexts from planning stage to implementation. Construction methods of maintenance and pavement repair are a part of it as well as road rehabilitation. Due to the fact that both guidelines are not used as planned in practice in road construction contracts, there will be one ZTV Asphalt-StB having two parts in the future. The first part is called “Neubau und Bau von Asphaltschichten in gleichmäßiger Dicke“ and the second part is entitled “Bauen im Bestand – Instandhaltung, Instandsetzung und Erneuerung“. The article concentrates on key modifications in the three mentioned guidelines. Concerning part 1 of the ZTV Asphalt-StB appropriate asphalt mixtures enter new along with their related binders. Moreover, regulations for deliveries from different asphalt mixing plants and a consistent content design of verifications of suitability are added and section 3 “Construction” with requirements for new asphalt mixtures such as SMA B S, SMA D LA, DSH-V and asphalt layers below concrete is restructured. Besides, a new procedure for check tests is introduced, that is based on core samples. Regulations for discount are supplemented by a section for deficient interlayer bond. One further matter not decided yet is the way of reacting to the occupational limit value from 1st January 2025 for fumes and aerosols arising from hot bitumen. In future, the TL Asphalt-StB will represent the catalogue for all available asphalt mixtures. The issues of structural upkeep will be updated in the ZTV Asphalt-StB part 2. Main amendments concern the treatment of the base such as cleaning and milling and measures for profile improvement. Considering the importance of reuse of RAP minimum specifications for removed asphalt layers will be requested.]]></description>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 11:41:47 GMT</pubDate>
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      <title>Chancen und Grenzen von BIM in der Landschaftsplanung</title>
      <link>https://trid.trb.org/View/2325980</link>
      <description><![CDATA["BIM ist doch nur etwas für die technische Planung!" Dieser Gedanke kann sich in der Tat bei der Vergegenwärtigung der bisherigen Integration von Building Information Modeling (BIM) in die Planung einstellen. Tatsächlich entspricht das allerdings nicht der Kernidee von BIM. Denn BIM ist eine Methode mit klaren Zielen: die Sicherstellung einer effizienten und qualitätsvollen Kollaboration zwischen allen an einem Vorhaben Beteiligten über das systematische, interdisziplinäre Zusammenführen, Vorhalten und Austauschen von Daten und Informationen. Fachplanungen ergänzen sich in Form von Fachmodellen zu einem gemeinsamen digitalen Bauwerksmodell. Dieses kann über alle Lebenszyklen mit seinen jeweiligen Auswirkungen betrachtet, simuliert und analysiert werden. Vor diesem Hintergrund muss konsequenterweise auch die Umwelt- und Landschaftsplanung Teil der BIM-Methodik sein. Kollisionen der technischen Planung mit der Natur und Umwelt lassen sich im digitalen Modell in ihrer Quantität und Qualität schneller ermitteln, sodass gemeinsam interdisziplinär darauf planerisch reagiert werden kann. Die datengestützte Visualisierung der Planung zeigt eindeutiger die Abhängigkeiten zwischen den Fachplanungen und deren Zusammenwirken. Lösungen werden gemeinsam gefunden, wodurch eine höhere Transparenz und Sicherheit der Planung entsteht. Dennoch steckt die Umwelt- und Landschaftsplanung beim digitalen Transformationsprozess bisher in den Kinderschuhen. Umweltplanungsbüros sind deshalb häufig aktuell nicht in der Lage, modellbasiert zu arbeiten. Es scheint die Notwendigkeit noch nicht richtig angekommen zu sein, an der digitalen Planung mitzuwirken. Aus diesem Grund sollte der Mehrwert, der sich durch die Anwendung der BIM-Methode entfaltet, deutlicher über die Erzeugung intrinsischer Neugierde kommuniziert werden. Gleichwohl ist auch zu berücksichtigen, dass der Übergang von der konventionellen in die digitale Planung schrittweise erfolgt. Im Mittelpunkt steht derzeit das Bauwerksmodell der technischen Planung. Erst jetzt werden weitere Fachplanungen langsam hinzugezogen. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: "BIM is only for technical planning!" This thought can indeed arise when visualizing the integration of Building Information Modeling (BIM) into planning to date. In fact, however, this does not correspond to the core idea of BIM. BIM is a method with clear goals: to ensure efficient and high quality collaboration between all those involved in a project through the systematic, interdisciplinary consolidation, storage and exchange of data and information. Specialist planning complements each other in the form of specialist models to form a common digital building model. This can be viewed, simulated and analyzed over all life cycles with their respective effects. Against this background, environmental and landscape planning must also be part of the BIM methodology. The quantity and quality of collisions between technical planning and nature and the environment can be determined more quickly in the digital model, so that joint interdisciplinary planning responses can be taken. The data-supported visualization of planning shows more clearly the interdependencies between the technical plans and their interaction. Solutions are found jointly, resulting in greater transparency and security in planning. Nevertheless, environmental and landscape planning is still in its infancy when it comes to the digital transformation process. Environmental planning offi ces are therefore often not currently in a position to work in a model-based manner. lt seems that the need to participate in digital planning has not yet really arrived. For this reason, the added value that unfolds through the application of the BIM method should be communicated more clearly by creating intrinsic curiosity. Nevertheless, it must also be taken into account that the transition from conventional to digital planning will be made step by step. The focus is currently on the building model of the technical planning. Only now are other specialized planning slowly being added.]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 09:13:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://trid.trb.org/View/2325980</guid>
    </item>
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